Stadtarchiv Althofen

Hornturm im Oberen Markt in Althofen

Ausgewählte Archivalien und kleine Beiträge

In einer Handschrift aus dem elften Jahrhundert ist ein undatierter Vertrag des Salzburger Erzbischofs Balduin (1041-1060) überliefert,1 der besagt, dass der Erzbischof im Tausch von ebenso viel Grund in loco Winchillarun ein Gut bei zwei Orten (in duobis locis), die Altanhouun und Chabellan genannt werden, erhielt;2 Orte, die bereits Hormayr 1820 mit Winklern in Oberkärnten, Althofen und Kappel gleichsetzte.3

 

Die überlieferten Namensformen

 

Die Form Altanhouun kann man nun aus meiner Sicht problemlos als Altanhovun lesen, da der Schreiber jener Handschrift neben v auch u für v schrieb, wie das Wort aduocati zeigt.4 Allerdings scheint mir das doppelte u überhaupt eine Verschreibung für ue, also ve zu sein, weil dann hoven entstünde. Und hoven / hofen ist nach Schweikle der mittelhochdeutsche dritte Fall Mehrzahl des Wortes Hof,5 das im Sinne von „in einen Wohnkomplex einbezogener eingezäunter Platz, bäuerliches Anwesen, fürstliche Residenz“ nach Pfeifer et al. seit dem neunten Jahrhundert im Deutschen belegt ist.6 Ein dritter Fall Mehrzahl passt gut zu einem Ortsnamen,7 denn diese Form bildet im Deutschen nach Koß den lateinischen Wo-Fall / Lokativ nach,8 wodurch hofen „bei den Höfen“ bedeuten würde.

Bis ins 13. Jahrhundert liegen keine weiteren Erwähnungen Althofens vor. Denn jenes im Jahr 1044 von Hemma von Gurk an Salzburg übergebene Altanhof,9 bezeugt in einer um 1170 entstandenen Abschrift,10 kann nach Fresacher „sicher nicht“ mit Althofen am Krappfeld gleichgesetzt werden.11 Zwischen 1204 und 1300 wird Althofen in einer Handschrift mehrmals in der Form Altinhoven geschrieben,12 in zwölf Urkunden aber jeweils in der Form Altenhoven / Altenhouen / Altenhofen.13 Aus der Einmaligkeit des Auftretens der Formen Altanhouun und Altinhoven kann man aus meiner Sicht ableiten, dass diese Formen Verschreibungen sind; Althofen also spätestens seit der Mitte des elften Jahrhunderts Altenhofen hieß. Die Form Althofen, 1473 erstmals bezeugt,14 hat sich aus meiner Sicht aus Altenhofen entwickelt, wohl weil, wenn man von alten Höfen spricht, auch von Althöfen sprechen kann. Die Form Althofen spiegelt aus meiner Sicht also keine ursprünglichere Form oder andere Bedeutung wider.

Die Form alten ist aus meiner Sicht ein dritter Fall Mehrzahl von alt, jenem Eigenschaftswort, das nach Pfeifer et al. in der Bedeutung „hoch an Jahren, […] längere Zeit bestehend“ seit dem achten Jahrhundert im Deutschen bezeugt ist.15 So wird auch bei den aus meiner Sicht führenden Kärntner Namenskundlern – nämlich Lessiak, Kranzmayer und Pohl – Althofen in dieser Weise gedeutet, dass der Name einen dritten Fall Mehrzahl darstellt und bei den alten Höfen bedeutet.16

 

Die Deutungen des Namens Althofens

 

Dinklage meinte nun, wenn ich ihn richtig interpretiere,17 dass Althofen seinen Namen dem Umstand verdankte, dass es ehemaliges Königsgut war, weshalb es nach der Schenkung König Ottos I an den Erzbischof von Salzburg 95318 in den Aufzeichnungen Salzburgs einfach als der alte Königshof bezeichnet wurde, im Gegensatz zum jüngeren Königshof in Kappel. Gegen diese These spricht aus meiner Sicht

  1. erstens, dass wenn Althofen und Kappel ein Gegensatzpaar bilden sollten, Kappel eigentlich Neuhofen heißen sollte, was aber nicht der Fall ist.
  2. Zweitens sind „Ortsnamen […] selten durch einmalige […] Schöpfungsakte entstanden, sondern in der Regel durch den fortgesetzten […] Gebrauch einer Örtlichkeitsbezeichnung“, wie Niemeyer darlegte.19 Dinklages Argumentation ist nun aus meiner Sicht nicht stichhaltig genug, um die Annahme einer seltenen Ausnahme – nämlich die Namensgebung durch die erzbischöfliche Kanzlei – zu rechtfertigen.

 

Adunka schien aufgrund der Namensform Altenhoven zwar „auch eine Deutung ‚bei den alten Höfen‘ möglich“, allerdings ließe die Form Altanhovun auch „darauf schließen, dass ein Hof mit einem Altan (Beobachtungssöller) ausgestattet war“,20 also mit einem nach Pichler et al. auf einem Unterbau ruhenden Balkon.21 Gegen eine Deutung des Namens Althofen als „Hof mit einem Altan“ spricht aus meiner Sicht

  1. erstens, dass altan nach Pfeifer et al. erst im 15. Jahrhundert im deutschen Sprachgebiet erscheint,22 und
  2. zweitens, dass die Form Altanhouun nur einmal, wenngleich auch im ältesten vorhandenen Dokument, bezeugt ist. Diese Einmaligkeit allerdings, zusammen mit der aus meiner Sicht verschriebenem Form hovun für hoven, bedeutet für mich, dass wohl auch altan eine Verschreibung von alten ist.

 

Für Bergmann war die „Annahme, ‚Althofen‘ sei gleich ‚alte Höfe‘ […] für eine Namensgebung, die im 1. Jahrtausend wurzelt, zu oberflächlich“. Denn

  1. erstens sei es „problematisch, moderne Wortbedeutungen auf alte Namen oder Begriffe anzuwenden, nur weil sie ähnlich klingen und – für uns – einen Sinn ergeben“.
  2. Zweitens sei es auch „ziemlich unwahrscheinlich […], dass ein Angehöriger des […] standesbewussten […] Adels seine Burg […] nach ein paar bäuerlichen Anwesen benennt“.

 

Bergmann schlug eine Zusammensetzung aus einem lateinischen und einem deutschen Wort als Deutung vor, „nachdem ‚alto‘ im damals noch verbreiteten Lateinischen ‚hoch‘ und ‚hoven‘ im Mittelalter auch ‚höfisch‘ bedeutete“, woraus sich „eine Auslegung wie ‚Hoher Edelsitz‘ etc.“ ableite.23 Gegen diese Deutung sprechen aus meiner Sicht folgende Punkte:

  1. Erstens können die Worte alt und Hof aus meiner Sicht durchaus in „eine Namensgebung, die im 1. Jahrtausend wurzelt“,24 passen. Denn alt im Sinne „von hohem Alter“ ist nach Pfeifer et al. bereits im achten Jahrhundert im Deutschen belegt, Hof im Sinne von „in einen Wohnkomplex einbezogener eingezäunter Platz, bäuerliches Anwesen, fürstliche Residenz“ im neunten Jahrhundert.25
  2. Zweiten ist es aus meiner Sicht nicht zwingend, dass Althofen durch einen standesbewussten Adeligen seinen Namen erhalten hat, denn selten entstehen nach Niemeyer Ortsnamen „durch einmalige […] Schöpfungsakte […], sondern in der Regel durch den fortgesetzten […] Gebrauch einer Örtlichkeitsbezeichnung“.26
  3. Drittens war Althofen bei der Ersterwähnung des Namens aus meiner Sicht nicht hochgelegen, also altus, denn die Siedlung am Thomasberg entstand ja erst nach 1300, wie eine Urkunde überliefert.27 Althofen war zuvor in Untermarkt, und Untermarkt scheint mir mit dem Begriff hochgelegen nicht treffend beschrieben. Auch die namensgleichen Siedlungen Althofen in Grafenstein und Althofen in Murau sind Talsiedlungen, und zeigen so aus meiner Sicht, dass eine Deutung, alt meint hoch, nicht zwingend ist.

 

 

Für mich ist die Standardmeinung, alt in Althofen bedeute alt im Sinne von „von hohem Alter“ die plausibelste. Aus meiner Sicht geht der Name daher vielleicht auf die in Althofen durch Gräber bezeugte slawische Siedlung aus dem achten Jahrhundert zurück,28 deren Einwohner die später einwandernden Franken und Baiern29 dann als das bezeichneten, was sie aus ihrer Sicht waren: nämlich diejenigen, die bei den alten Höfen im Sinne einer bäuerlichen Ansiedlung wohnten.

 

Günther Jannach, September 2022

 

Anmerkungen


1: Der Salzburger Traditionscodex Balduins verzeichnete 28 Traditionen, also Übergaben (lat. traditio) von Gütern den Bischof betreffend. Nach Hauthaler 1882, S. 64 ist der Kodex „in der Urschrift erhalten“ und gibt „ganz und gar den Anschein von unmittelbaren, mit den betreffenden Rechtsgeschäften fast völlig gleichzeitigen Eintragungen oder Registrierungen“.
2: Salzburger Traditionscodex Balduins, f. 7.
3: Hormayr 1820, S. 277, ihm folgte auch Jaksch in MHDC, III, Nr. 258.
4: Salzburger Traditionscodex Balduins, f. 7.
5: Schweikle 1990, S. 213.
6: Pfeifer et al. 1993, s. v. hof.
7: Pohl 2013, S. 29 u. 38.
8: Nach Koß 2002, S. 17 sind „ON wie Bergern, Hagen, Steinen aus dem Dativ Plur. (Lokativ) entstanden“ und wurden meist durch die Verwendung von Vorwörtern gebildet, so wie zum Beispiel München aus apud Munichen, also bei den Mönchen, entstand.
9: MHDC, I, Nr. 17 / II.
10: Nach Jakschs Kommentar zu MHDC, I, Nr. 17 / II wurde die Urkunde in „den Jahren 1170-1 […] aufgrund eines vernichteten, echten Traditionsaktes aus der Zeit Balduins“ erstellt.
11: Im Jahr 1044 schenkte Hemma von Gurk ihrem Kloster „Altanhof“ (MHDC, I, Nr. 17 / II), das Braumüller 1927, 14 mit Althofen am Krappfeld gleichsetzte. Unter „Altanhof“ war für Fresacher 1971, 81 aber „sicher nicht“ Althofen zu verstehen, da Altanhof, wie er überzeugend darlegte, „nicht allzuweit von St. Georgen [bei Straßburg] gelegen gewesen sein“ müsse. Nimmt man dennoch an, Althofen wäre 1044 im Besitz von Hemma von Gurk gewesen, stellt sich aus meiner Sicht die Frage, welchen Hof mit Burg im Krappfeld, der gemeinhin mit Althofen gleichgesetzt wird, König Otto I in MHDC, III, Nr. 112 im Jahr 953 Salzburg schenkte.
12: Cod. Admont. 475 = MHDC, III, Nr. 408, 717, 1103, 1305, 1320 u. 1343. Nach Wichner 1892, S. 33 reicht der Codex „bis zum Jahre 1259“.
13: MHDC, I, Nr. 402 (Altenhouen), 578, 650 u. 667; MHDC, IV, 1, Nr. 2024 (Altenhouen), 2238 u. 2552 (Altenhouen); MHDC, IV, 2, Nr. 2983/30, 3001; MHDC, VII, 13 (Althofen).
14: Pohl 2013, S. 42.
15: Pfeifer et al. 1993, s. v. alt.
16: Lessiak 1922, S. 84; Kranzmayer 1958 S. 18 u. Pohl 2013, S. 42.
17: Dinklage 1968, S. 164 schrieb: „Kappel mag der jüngere königliche Fronhof am Krappfeld gewesen sein, der wahrscheinlich nach der Vergabung Althofens durch König Otto I an […] Salzburg innerhalb des dortigen Königgutes an die Stelle Althofens trat, das daher nun den Namen ‚Alter Hof‘ erhielt.“
18: MHDC, III, Nr. 112.
19: Niemeyer 2012, S. 3.
20: Adunka 2015, S. 12.
21: Pfeifer et al. 1993, s. v. altan.
22: Pfeifer et al. 1993, s. v. altan.
23: Bergmann 2020, S. 45.
24: Bergmann 2020, S. 45.
25: Pfeifer et al. 1993, s. v. alt u. Hof.
26: Niemeyer 2012, S. 3.
27: MHDC, VII, Nr. 422.
28: Eichert 2010 S. 165 u. 191.
29: Fräss-Ehrfeld 1984, S. 91.

 

Quellen- und Literaturverzeichnis

 

Quellen

Cod. Admont. = Codex Admontense = Handschriften des Bendiktinerstiftes Admont.
MHDC, I = Jaksch, A. (Hg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae, I, Klagenfurt 1896.
MHDC, III = Jaksch, A. (Hg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae, III, Klagenfurt 1904.
MHDC, IV, 1 = Jaksch, A. (Hg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae, IV, !, Klagenfurt 1906.
MHDC, IV, 2 = Jaksch, A. (Hg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae, IV, 2, Klagenfurt 1906.
MHDC, VI = Wießner, H. (Hg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae, VII, Klagenfurt 1958.
MHDC, VII = Wießner, H. (Hg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae, VII, Klagenfurt 1961.
Salzburger Traditionscodex Balduins = Österreichisches Staatsarchiv: Codex Traditionum sub Balduino, AT-OeStA/HHStA HS B 105.
Urkunde vom 5. April 1242 (HHStA SbgDK AUR_1242_III_22) = Haus-, Hof- und Staatsarchiv, Salzburger Domkapitel, Allgemeine Urkundenreihe HHStA SbgDK AUR_1242_III_22.

 

Literatur

Adunka 2015 = Adunka, R.: Geheinisse der Altstadt von Althofen, Althofen 2015.
Bergmann 2020 = Bergmann, P.: Althofen Norderstadt 2020.
Braumüller 1927 = Braumüller, H.: Althofens Geschichte. In: Kernast, K. (Hg.): Der Markt Althofen in Kärnten, 11-30, Althofen 1927.
Dinklage 1968 = Dinklage, K.: Grundzüge der geschichtlichen Entwicklung Althofens. In: Gemeinde Althofen (Hg.): 700 Jahre Markt Althofen, Althofen 1968, 163-172.
Eichert 2010 = Eichert, S.: Die frühmittelalterlichen Grabfunde in Kärnten, Klagenfurt 2010.
Fräss-Ehrfeld 1984 = Fräss-Ehrfeld, C.: Geschichte Kärntens - Das Mittelalter, Klagenfurt 1984.
Fresacher 1971 = Fresacher, W.: Die Erschließung des Gurker Kerngebietes. In: Carinthia I, 77-94, Klagenfurt 1971.
Hauthaler 1882 = Hauthaler, W.: Die Salzburgischen Traditionscodices des X. und XI. Jahrhunderts. In: Sickel, T. et al. (Hg.): Mitheilungen für österreichische Geschichtsforschung, Bd. 3, Innsbruck 1882, 63-94.
Hormayr 1820 = Hormayr, F.: Archiv für Geographie, Historie, Staats- und Kriegskunde, Bd. 11, Wien 1820.
Koß 2002 = Koß, G.: Namenforschung: Eine Einführung in die Onomastik, Tübingen 2002.
Kranzmayer 1958 = Kranzmayer, E.: Ortsnamenbuch von Kärnten, 2, Klagenfurt 1958.
Lessiak 1922 = Lessiak, P.: Die kärntnischen Stationsnamen. In: Carinthia, Klagenfurt 1922, 1-124.
Lexer 1872 = Lexer, M.: Mittelhochdeutsches Handwörterbuch, Bd. 1, Sp. 1359, Leipzig 1872.
Niemeyer 2012 = Niemeyer, M.: Deutsches Ortsnamenbuch, Berlin / Boston 2012.
Pfeifer et al. 1993 = Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, Berlin 1993.
Pohl 2013 = Pohl, H.: Kleines Kärntner Namenbuch, Klagenfurt 2013.
Schweikle 1990 = Schweikle, G.: Germanisch-deutsche Sprachgeschichte im Überblick, Stuttgart 1990.
Wichner 1892 = Wichner, J.: Kloster Admont und seine Beziehungen zur Wissenschaft und zum Unterricht, Wien 1892.

Buchveröffentlichung

 

Im Oktober 2023 veröffentlichten wir unsere ersten zwölf Blogs als 62 Seiten starkes Buch „Matucaium – Beiträge des Stadtarchivs Althofen zur Geschichte Althofens“ beim Verlag Ploder, erhältich um 20 Euro bei Buch-Papier-Basteln-Spielwaren Schöffmann in der Kreuzstraße 24, 9330 Althofen oder bei Günther Jannach unter gjannach@edu.aau.ac.at.

Buchreihe Matucaium

Gnomenbrunnen am Salzburger Platz

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