Stadtarchiv Althofen

Hornturm im Oberen Markt in Althofen

Ausgewählte Archivalien und kleine Beiträge

Zwischen 1923 und 1925 durchwanderte der St. Veiter Kunsthistoriker Karl Ginhart (1888 – 1971) den Bezirk St. Veit.1 Am Kalvarienberg in Althofen fand er „neben der Kapelle [ein] reizvolles Eremitenhäuschen in Bauernhausform, zum Teil gemauert, zumeist Blockbau“ vor, das ein „altes Einsiedlerkreuz“ zeige, wie er berichtete.2 In seinen digitalen Sammlungen verwahrt das Stadtarchiv Althofen einige Bilder dieses Gebäudes, das 1990 abgerissen wurde.3

 

Einsiedlerhaus in Althofen
Einsiedlerhaus in Althofen mit Einsiedlerkreuz [Quelle: Stadtarchiv Althofen: Sammlung Pichler]

 

„Einsiedler, Waldbruder, Eremita“ wurde derjenige genannt, der sich entschied, „aus natürlicher Lust zur Einsamkeit oder wegen eines getanen Gelübdes Gott in der Stille zu dienen, […] und in einem stillen Ort […] seine Wohnung aufschlägt“, wie es ein Lexikon von 1734 beschrieb.4 Hatte die Reformation dem Ansehen der Einsiedler geschadet, erlebte die Bewegung der Waldbrüder, typischerweise Laienmitglieder des dritten Ordens der Franziskaner, um 1700 einen solchen Aufschwung,5 dass in Kärnten schließlich bis zu 42 Einsiedler gleichzeitig lebten.6

 

Der Aufschwung des Einsiedlertums fällt in Althofen mit der Errichtung der Kalvarienberganlage zusammen, die in ihrer Gesamtheit aus meiner Sicht die damalige katholische, barocke Frömmigkeit ausdrückt. Ziel dieser Frömmigkeit war es nach Hartmann, die Gläubigen „durch prächtige Kirchen, festliche Liturgie mit Musik, Weihrauch, Karfreitags-, Palm-, Flur-, Bitt-, Lichter- und Reliquienprozessionen, Wallfahrten und Andachten“ auf allen sinnlichen Ebenen anzusprechen.7 Die Althofener Kalvarienbergkapelle wird zwar erst 1691 erstmals urkundlich erwähnt,8 den Auftrag zur Fertigung der ihr Inneres bestimmende Kreuzigungsgruppe erteilte man aber bereits 1685.9 So mag der Bau also zwischen 1685 und 1691 geweiht worden sein. Wohl schon seit dieser Zeit führte ein hölzerner Kreuzweg zur Kapelle, denn bereits 1713 mussten zwei morsche Kreuzwegsäulen erneuert werden.10 Spätestens ab 1727 wurden schließlich auch Passionsspiele am Kalvarienberg abgehalten.11

 

Ein Einsiedler ist bereits vor 1716 in Althofen bezeugt, denn in einer Notiz im Sterbebuch der Pfarre Wieting vermerkte Vikar Schattenlechner, dass im „vergangenen Jahr 1716 […] an der Pest der Einsiedler in Althofen mit einigen anderen“ gestorben seien.12 Zehn Jahr später taucht wieder ein Einsiedler in den Quellen auf. In diesem Jahr nämlich richtete „Petter Ypper auß under steyer gebirtig, seiner profession ein A[i]nsidl oder Waldtbrueder franziscäner Ordens-Regel“ an den Rat in Althofen die Bitte, am Kalvarienberg bleiben und dort „ein Häuslein und ein Gärtlein“ errichten zu dürfen.13 Zwei Wochen später entsprach der Rat dieser Bitte, auch „damit die Kirche am Kalvarienberg [durch jemanden] mit Wetterläuten, Licht und Wasser besser versehen und das stetige Opferstockaufbrechen verhindert werde“, wie es im entsprechenden Antwortschreiben des Rates hieß.14 Lange diente des Haus aber nicht als Einsiedelei, denn bereits 1729 verpachtete der Markt Althofen als Eigentümer das Haus lebenslang an den Zimmermann Bartholomäus Fuchs, wie aus der Kammeramtsrechnung von 1729/30 hervorgeht.15 In demselben Dokument wird auch der Abriss eines hölzernen Häusels am Kalvarienberg erwähnt, in dem man wohl die frühere Einsiedelei annehmen darf.16 Zimmerer Fuchs mag neben der Zimmerei auch als Messner gedient haben, denn 1736 wird das Haus „Messnerhäuslein“ genannt.17 Letztlich pachteten aber immer wieder Zimmerer das Haus,18 weshalb es schließlich zur markteigenen „Zimmermannskeusche“ wurde.19

 

Einsiedlerhaus in Althofen
Einsiedlerhaus in Althofen mit Kapelle im Hintergrund [Quelle: Stadtarchiv Althofen: Sammlung Pichler, Ser. Auer]

 

Die Einsiedelei war also nur ein kurzes Zwischenspiel in Althofen, das frühestens von 1685 bis spätestens 1729, und da vielleicht auch nicht durchgängig, dauerte.

 

Am Ende das 18. Jahrhunderts verordnete der aufgeklärte Kaiser Josef II. schließlich, auch Ordenshäuser wie „die Eremiten oder sogenannten Waldbrüder“ aufzuheben und den Ordensleuten „zu befehlen, dass sie ohne Unterschied und Rücksicht, ob sie Kirchen als Messner oder sonst eine Art bedienen, binnen 14 Tagen ihre Eremitenkleider ablegen“.20 Denn für die Aufklärung waren die Waldbrüder wohl nur „Taugenichtse, die unter dem Scheine der Heiligkeit müßig gehen, schmarotzen, huren, und zuweilen stehlen“, wie es im Jahr 1783 Friedrich Nicolai, ein nach Pikulik „Hauptvertreter […] der Berliner Spätaufklärung“,21 ausdrückte. In der Romantik im 19. Jahrhundert kehrte sich das Bild des Waldbruders aber wieder zu jenem Einsiedler, der er auch seinerzeit in Althofen gewesen sein mag, nämlich einem, „der stets zur rechten Zeit aus dem Waldesdunkel auftaucht, um hilflos Verirrten den rechten Weg zu weisen oder sie in seiner ärmlichen Klause mit den kärglichen Früchten des Waldes zu bewirten“, wie es Zengg-Scharffenstein zusammenfasste.22

 

Heute sind mir in Österreich noch zwei Einsiedeleien mit Eremiten bekannt: St. Georg am Palfen in Salzburg und Maria Blut in Tirol.

 

Günther Jannach, Juli 2023.


Anmerkungen:
1: Ginhart 1931, Vorwort.
2: Ginhart 1931, S. 67.
3: Kreiner (Stadtarchiv Althofen).
4: Zedler 1734 s. v. Einsiedler.
5: Allmer 2003, S. 162 f. Allmer 2003, S. 163 f zeigte für die Steiermark, dass dort die Einsiedeleien zwischen 1668 und 1730 entstanden. Mit Ähnlichem darf man aus meiner Sicht auch in Kärnten rechnen. So ließ sich 1679 nach Jaksch 1895, S. 118 Simon Frank als Einsiedler im damals salzburgerischen Molzbichl als Einsiedler nieder. Für Hohenauer 1850, S. 192 entstanden „beiläufig um das Jahr 1710 […] auch in Kärnten, wie in den Nachbarprovinzen die sogenannten Einsiedler oder auch Waldbrüder genannt.“
6: Ankershofen 1857, S. 41.
7: Hartmann 2001, S. 33.
8: Fresacher et al. 1958, S. 137.
9: Neubauer-Kienzl 2000, S. 50.
10: In den Rechnungen d. Pfarrkirche St. Thomas, S. 67/16 = fol. 75 – 81 werden diese Ausgaben erwähnt.
11: In den Alth. KARg (Stadtarchiv Althofen), s. v. 1726/27 (= KLA: Markt Althofen, fasc. V, Nr. 42, fol. 131 ff.) wird eine Ausgabe für Passionsspiele erwähnt und gleichzeitig eine für die Passionspredigt am Kalvarienberg, weshalb wohl auch die Spiele ebendort stattfanden. Ausgaben für die Abhaltung der jährlichen Passionsspiele und den dafür nötigen Bühnenaufbau werden 1776 letztmalig erwähnt, wie die Alth. KARg (Stadtarchiv Althofen), s. v. 1775/76 zeigt. Das wundert nicht, denn der Salzburger Erzbischof Hieronymus hatte nach Deutinger 1851, S. 675 ff. schon im Jahr 1768 Passionsspiele verboten; ein Verbot, das aber noch 1779, wie der Hirtenbrief von Hieronymus aus diesem Jahr zeigt, nicht vollständig durchgesetzt war.
12: lib. mort. Wieting, I, fol. 22v.
13: Alth. Ratsprot. (Stadtarchiv Althofen), Heft X, S. 3, 31. Mai 1726 = KLA: Markt Althofen, Gerichtsprotokolle, fasz. II, Nr. 19, fol. 12.
14: Alth. Ratsprot. (Stadtarchiv Althofen), Mappe Y, s. v. 13. Juni 1726 = = KLA: Markt Althofen, Gerichtsprotokolle, fasz. II, Nr. 19, fol. 12.
15: Alth. KARg (Stadtarchiv Althofen), s. v. 1729/30 (= KLA: Markt Althofen, fasc. V, Nr. 42, fol. 172 ff.). 1748/49 wird seine Frau Maria als Pächterin genannt, 1753/54 sein Sohn Matthias., wie die Alth. KARg (Stadtarchiv Althofen), s. v. 1748/49 u. 1753/54 belegen (=KLA: Markt Althofen, fasc. V, Nr. 42, fol. 161 ff. u. 211 ff.). Die Familienverhältnisse lassen sich aus dem Taufeintrag für Matthias von 1728 in lib. bap. Althofen, I, S. 14 erkennen, wo er als Sohn des „Bartholomäus Fuchs, einem Zimmermann, und dessen Frau Maria“ bezeichnet wird.
16: Alth. KARg (Stadtarchiv Althofen), s. v. 1729/30 (= KLA: Markt Althofen, fasc. V, Nr. 42, fol. 172 ff.).
17: Alth. KARg (Stadtarchiv Althofen), s. v. 1735/36 (= KLA: Markt Althofen, fasc. V, Nr. 42, fol. 281 ff.)
18: In der Alth. KARg (Stadtarchiv Althofen), s. v. 1768/68 (= KLA: Markt Althofen, fasc. V, Nr. 42, fol. 172 ff.) wird Thomas Wurmitzer als Pächter genannt, der im lib. mort. Althofen, II, S. 410 als Zimmermann bezeichnet wird.
19: Bereits ab den 1770ern sprechen die Alth. KARg (Stadtarchiv Althofen), s. v. 1768/69 ff. nur mehr von der Kalvarienbergkeusche, 1829 nennt sie der Franz. Kataster, Eigentümerverzeichnis Althofen v. 1829 (KLA) „Zimmermannskeusche“.
20: Verordnung v. 1782.
21: Pikulik 2000, S. 21.
22: Zengg-Scharffenstein 1931, S. 135.


Quellen:
Alth. Ratsprot. (Stadtarchiv Althofen) = Stadtarchiv Althofen: Regesten zu den Ratsprotokollen Althofens. Erstellt von Elfriede Amberger, Mappen X-Z, Braune Hefte I-XVII = Kärtner Landesarchiv: Markt Althofen.
Alth. KARg (Stadtarchiv Althofen) = Stadtarchiv Althofen: Regesten zu den Kammeramtsrechnungen Althofens. Erstellt von Elfriede Amberger. = Kärtner Landesarchiv: Markt Althofen.
Franz. Kataster, Eigentümerverzeichnis Althofen v. 1829 (KLA) = Kärntner Landesarchiv: Franziszeischer Kataster, Bauparzellenprotokoll Althofen, Wolfsberg 1829.
lib. bap. Althofen = Pfarre Althofen: liber baptizatorum – Geburtsbuch, Althofen 1674 ff.
lib. mort. Althofen = Pfarre Althofen: liber mortuorum – Sterbebuch, Althofen 1725 ff.
lib. mort. Wieting = Pfarre Wieting: liber mortuorum – Sterbebuch, Wieting 1712 ff.
Kreiner (Stadtarchiv Althofen) = Stadtarchiv Althofen Sammlung Kalvarienbergfreunde, Albert Kreiner: Einsiedlerhaus Kalvarienberg (Einsiedlerhaus Kalvarienberg.doc).
Rechnungen d. Pfarrkirche St. Thomas = Stadtarchiv Althofen: Regesten zum Marktarchiv Althofen von Elfriede Amberger, Mappe 16 = Kärntner Landesarchiv: Markt Althofen – Rechnungen Pfarrkirche St. Thomas, Nr. 67.
Zedler 1734 = Zedler, J. (Hg.): Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste, Bd. 8, Halle und Leipzig 1734.
Nicolai 1783 = Nicolai, F.: Beschreibung einer Reise durch Deutschland und die Schweiz im Jahre 1781, nebst Bemerkungen über Gelehrsamkeit, Industrie, Religion und Sitten, Berlin 1783.
Verordnung v. 1782 = Kaiserl. Königl. Verordnung vom 12. Jänner 1782 = Wohler, J.: Der Freimüthige, Bd. 4, Stk. 1, Ulm / Freiburg 1785, S. 19 - 30.


Literatur:
Allmer 2003 = Allmer, N.: Einsiedler und Einsiedlerinnen in der Steiermark. In: Zeitschrift des historischen Vereines für Steiermark, Graz 2003, S. 161 – 245.
Ankershofen 1857 = Ankershofen, G.: Handbuch der Geschichte des Herzogthumes Kärnten, Bd. 3, Ht. 1, Klagenfurt 1857.
Deutinger 1851 = Deutinger, M.: Das Passionsspiel in Oberammergau, München 1851.
Fresacher et al. 1958 = Fresacher, W. et al.: Erläuterungen zum historischen Atlas, Klagenfurt 1958.
Ginhart 1931 = Ginhart, K.: Die Kunstdenkmäler des politischen Bezirkes St. Veit - Gerichtsbezirke St. Veit, Althofen u. Eberstein, Klagenfurt 1931.
Hartmann 2001 = Hartmann, P.: Die Jesuiten, München 2001.
Hohenauer 1850 = Hohenauer, F.: Kurze Kirchengeschichte von Kärnthen, Klagenfurt 1850.
Jaksch 1895 = Jaksch, A.: Der Einsiedler Simon Frank im Forst ob Molzbichl - Nach einer Handschrift des Paternioner Herrschaftsarchivs. In: Carinthia I, Klagenfurt 1895, S. 116 - 128.
Neubauer-Kienzl 2000 = Neubauer-Kienzl, B.: Plastik. In: Deuer, W. et al.: Barock in Kärnten, Klagenfurt 2000, S. 31 – 105.
Pikulik 2000 = Pikulik, L.: Frühromantik: Epoche - Werke - Wirkung, München 2000.
Zengg-Scharffenstein 1931 = Zengg-Scharffenstein, E.: Waldbrüder in Kärnten. In: Kärntner Kalender des Deutschen Schulvereins Südmark, Klagenfurt 1931, S. 135 - 137.

Buchveröffentlichung

 

Im Oktober 2023 veröffentlichten wir unsere ersten zwölf Blogs als 62 Seiten starkes Buch „Matucaium – Beiträge des Stadtarchivs Althofen zur Geschichte Althofens“ beim Verlag Ploder, erhältich um 20 Euro bei Buch-Papier-Basteln-Spielwaren Schöffmann in der Kreuzstraße 24, 9330 Althofen oder bei Günther Jannach unter gjannach@edu.aau.ac.at.

Buchreihe Matucaium

Gnomenbrunnen am Salzburger Platz

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