Stadtarchiv Althofen

Hornturm im Oberen Markt in Althofen

Ausgewählte Archivalien und kleine Beiträge

Das Stadtarchiv Althofen verwahrt ein sogenanntes Häuserverzeichnis der Ortsgemeinde Althofen aus dem Jahr 1910, in dem für die jeweiligen „Realitäten“ in der Gemeinde Besitzer oder Besitzerin, Hausnummer, Katastralgemeinde mit Bauparzellennummer, Vulgarname und Ortschaft angegeben wurde. Nur einen Eintrag gab es für die Ortschaft Epritz: nämlich vulgo Wagner, Althofen 93.1

 

Epritz ist ein Ort tief im Westen der Gemeinde, links der Gurk, südlich von Mölbling und zählte 2022 drei Einwohner.2 Der Ort gehörte seit der Gründung der Gemeinde Althofen 1850 zu dieser, denn die Ortsgemeinde Althofen bildete sich ja am Boden der so genannten Katastralgemeinde Althofen,3 und dieser Katastralgemeinde gehörte auch Epritz an, wie das Bauparzellenprotokoll von 1829 zeigt.4

 

Steinbogenbrücke beiEpritz
Steinbogenbrücke von 1782 bei Epritz (2023) [Quelle: Stadtarchiv Althofen]

 

Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals 1625 im Taufbuch von St. Stefan, als „Maria, Ehefrau des Matthias Mayr am Ehepretz“ als Patin genannt wird. Noch im selben Jahr war Frau Mayer wieder Patin und wurde von einem anderen Priester als „Maria Mair am Ehpritz“ bezeichnet.5 Als 1770 die Hausnummern eingeführt wurden,6 erscheint der Ort in den Kirchenbüchern bereits in seiner heutigen Form. Denn 1774 erwähnt das Taufbuch von St. Stefan einen gewissen „Johann Pader, Einwohner […] in Epritz 3“.7

 

Hinsichtlich der Bedeutung des Namens Epritz ist für den Kärntner Sprach- und Ortsnamenforscher Pohl mit „aller Wahrscheinlichkeit von einem Haus- oder Familiennamen“ auszugehen, wobei für epr das Grundwort Eber entweder als „Übernahme eines starken Menschen (nach der Tierbezeichnung) oder Kurzform zu einem Vornamen wie Eberhard oder auch zum Hausnamen Zum Eber“ denkbar sei.8 Die Nachsilbe -itz sei dann aus slawisch „-ič ‚Sohn/Nachkomme des…‘ oder -ica ‚Besitz/Grundstück des…‘“ zu deuten, so Pohl weiter.9 Die Möglichkeit der Deutung von epr als Form von Eber zeigt aus meiner Sicht der Ort Ebenhards in Thüringen, der nach Jacobs „Besitztum des Eberhard“ bedeutet und 1428 in der Form Ebritz überliefert ist.10 Eine andere Möglichkeit ist meiner Meinung nach, dass sich der Name wie beim benachbarten Ort Aich, das Eichenwald bedeutet,11 von einer Pflanze, nämlich der Eberraute, heute auch als Cola-Kraut bekannt, ableitet. Denn einerseits sind die Formen „eberitz“ und „ebritz“ bereits beim Zisterziensermönch Michael Baumann im 15. Jahrhundert als Namensformen der Eberraute belegt,12 andererseits ist die Pflanze selbst nach Madaus bei uns wohl schon seit dem 9. oder 10. Jahrhundert bekannt.13 Zudem ist auch für Pohl Eberraute als „Erklärung“ für den Ortsnamen „denkbar“.14 So mag Epritz also Besitz des Eberhards oder am Eberrautenplatz bedeuten.

 

Als 1770 mit der Einführung der Hausnummern die Ausdehnung der Ortschaften amtlich festgelegt wurden, hatte Epritz mindestens vier Hausnummern. Denn im Geburtsbuch der Pfarre St. Stefan wird für das Jahr 1779 die Vaterschaft des „Georg Moßer, Knecht beim Moser am Rain. […] Epritz 4“ verzeichnet.15 Mit Hilfe des Franziszeischen Katasters, der erstmals die Grundstücke in Althofen verzeichnete, kann die Ausdehnung der Ortschaft für das Jahr 1829 rekonstruiert werden:16

 

  • Epritz 1 vulgo „Moser“, später Althofen 91, heute am Rain 10 auf Parzelle 148 bestand aus „Wohnung, Stall, Hof und Wirtschaftsgebäude“.
  • Epritz 3 auf Parzelle 149 war ehemals eine „Mahlmühle“.
  • Epritz 2 vulgo „Epritz“,17 heute Epritz 1, auf den Parzellen 150 und 151 war ein Gebäudekomplex aus „Wirtschaftsgebäude, Badstube, Wohnung, Hof u. Stall“.

 

Epritz 4 wurde im Kataster von 1829 nicht mehr erwähnt und war also zu diesem Zeitpunkt schon abgekommen. Spätestens 1864 wurde Epritz in den Hausnummernkreis von Althofen aufgenommen, denn das Sterbebuch der Pfarre Althofen vermerkt im Jahr 1864 für „Moser am Rain“ die Hausnummer 91.18 Aus Epritz 1 bis 3 wurden also Althofen 91 bis 93, wie ein Vergleich der Daten aus dem Franziszeischen Kataster von 1829 und einem Häuserverzeichnis Althofens von 1910 zeigt.19 Dies mag erklären, warum die Ortschaft am Rain, bereits 1341 urkundlich erwähnt,20 die seit 1770 zu Epritz zählte, wieder zur eigenständigen Ortschaft wurde. Denn während 1845 Raffelsperger in seinem Lexikon vulgo Moser am Rain noch „Ortschaft […] am Rain zu Epritz“ nannte,21 führte 1876 das Orts- und Postlexikon den gesamten „Weiler“ schon als „Epriz [sic] oder Rain“.22 Bei der Volkszählung 1900 wurde dann ganz Epritz überhaupt unter der Bezeichnung „Einschicht Rain“, damals bestehend aus drei Häusern mit 44 Einwohnern, geführt.23 Die heutige Ausdehnung von Epritz wurde spätestens 1910 festgelegt. Denn aus den Daten der damaligen Volkszählung erkennt man, dass das Epritz von 1770 einerseits in die „Einschicht Rain“ mit damals zwei Häusern und 30 Einwohnern und andererseits ein „einzelnes Haus“ Epritz mit sechs Einwohnern geteilt wurde. Seine höchste Einwohnerzahl erreichte Epritz seit seiner Erfassung in Volkszählungen 1971 mit zwölf.24 In den österreichischen Amtskalendern wurde Epritz ab 1937 als sogenannter Ortschaftsbestandteil der Ortschaft Althofen geführt, seit 1998 jedoch erscheint Epritz dort als eigene Ortschaft.25

 

Neben Landwirtschaft betrieb man in Epritz spätestens seit Mitte des 19. Jahrhunderts einen Steinbruch, denn das Sterbebuch von St. Stefan erwähnt im Jahr 1851 in Epperitz [sic] eine „Steinbruchhütte ohne [Haus]nummer“.26 Laut Auskunft der heutigen Besitzerin wurden in den 1950ern noch Steine aus diesem Bruch beim Straßenbau verwendet, spätestens um 1960 war aber der Steinbruch stillgelegt, denn Clar et al. bezeichneten ihn 1963 schon als alten, also aufgelassenen Steinbruch.27 Das Gestein selbst stammt nach Clar et al. „sehr wahrscheinlich“ aus dem Silur,28 also einer Zeit vor rund 420 Millionen Jahren.29

 

Sehenswert ist die an Epritz angrenzende Steinbrücke über die Gurk, die laut Inschrift in einem Brüstungsstein der Brücke 1782 errichtet wurde. Die Brücke selbst stammt nach Bidmon et al. „in wesentlichen Teilen“ noch aus jener Zeit, wurde 1967 verbreitert und 1992 im Zuge einer Generalsanierung in „das ursprüngliche Erscheinungsbild“ zurückgesetzt.30

 

Günther Jannach, März 2023.


Anmerkungen:
1: Häuserverzeichnis Althofens v. 1910. 2: Registerzählung v. 2022.
3: Im September 1850 hatten sich im Bezirk St. Veit laut Klagenfurter Zeitung, 24. September 1850 alle Ortgemeinden bis auf Althofen und Treibach bereits konstituiert, „über deren Isolierung oder Vereinigung erst im Rekurszuge erkannt“ werden sollte. Es wurden schließlich zwei Gemeinden, wobei die Ortsgemeinde Althofen ausschließlich aus der Katastralgemeinde Althofen bestand, wie das „Verzeichnis der nach dem provisorischen Gesetze vom 17. März 1849 constituierten neuen Ortsgemeinden“ in Knt. LGBl. 1850, S. 38 belegt.
4: KLA Franz. Kataster, Bauparzellenprotokoll Althofen v. 1829.
5: lib. bap. St. Stefan, I, fol. 8v u. 9r.
6: Patent v. 10. März 1770.
7: lib. bap. St. Stefan, IVa, fol. 4v.
8: Pohl 2023.
9: Pohl 2023.
10: Jacob 1894, S. 37.
11: Kranzmayer 1958, s. v. Aich.
12: Michael Baumanns Naturbuch v. 1478, IV 3 A = S. 192.
13: Madaus 1979, S. 359.
14: Pohl 2023.
15: lib. bap. St. Stefan, IVa, fol. 8v.
16: KLA Franz. Kataster, Bauparzellenprotokoll Althofen v. 1829.
17: Der Vulgarname ist bereits 1716 in der Form „Eheprözer“ im lib. mort. St. Stefan, II, fol 66v bezeugt.
18: lib. mort. Althofen, V, fol. 137v.
19: Das Häuserverzeichnis Althofens v. 1910. führt für die Bauparzelle 148 in der Ortschaft Rain vulgo „Moser am Rain“ die Hausnummer 91, für Parzelle 149 in Rain vulgo „Mosermühle“ die Nummer 92 und für die Parzelle 150 in Epritz vulgo „Wagner“ die Hausnummer 93.
20: Der Kaufbrief KLA AUR C 418, 27. November 1341, „gegeben zu Althofen“, nennt einen Acker, der „an dem Rain gelegen“ ist.
21: Raffelsperger 1845, Bd. 1, s. v. Bauer der.
22: Ehrenreich 1876, s. v. Epriz oder Rain.
23: Volkszählung v. 1900, S. 62.
24: Volkszählung v. 1971, S. 42.
25: Österr. Amtskalender 1998, S. 1121 u. Österr. Amtskalender 1997, S. 1037.
26: lib. mort. St. Stefan, VI, fol. 34v.
27: Clar et al. 1963, S. 30.
28: Clar et al. 1963, S. 30.
29: Das Silur datiert nach Frey u. Lösch 2014, S. 120, Tab. 5-1 zwischen 409 und 439 Millionen Jahre.
18: Bidmon et al. 2015, S. 27.


Quellen:
KLA AUR C 418, 27. November 1341 = Kärntner Landesarchiv: Allgemeine Urkundenreihe, C 418, 27. November 1341 = https://www.monasterium.net/mom/AT-KLA/AUR/AT-KLA_418-B-C_329_St/charter.
KLA Franz. Kataster, Bauparzellenprotokoll Althofen v. 1829 = Kärntner Landesarchiv: Franziszeischer Kataster, Bauparzellenprotokoll Althofen, Wolfsberg 1829.
Klagenfurter Zeitung = Klagenfurter Zeitung, Klagenfurt 1784 – 1951.
Knt. LGBl. = Landesgesetzblatt für Kärnten 1850 ff.
lib. bap. St. Stefan = Pfarre St. Stefan am Krappfeld: liber baptizatoru – Sterbebuch, St. Stefan am Krappfeld 1612 ff.
lib. mort. Althofen = Pfarre Althofen: liber mortuorum – Sterbebuch, Althofen 1725 ff.
Michael Baumanns Naturbuch v. 1478 = Berzeviczy, K.: Michael Baumanns Naturbuch - Abdruck der Unikathandschrift und Begleitstudie, Modena 2011.
Häuserverzeichnis Althofens v. 1910 = Stadtarchiv Althofen KuvBez: Bezirkshauptmannschaft St. Veit: Häuserverzeichnis der der Ortsgemeinde Althofen, St. Veit 1910.
Österr. Amtskalender = Österreichischer Amtskalender, Wien 1949 ff.
Patent v. 10. März 1770 = Patent zur allgemeinen Seelen-, Zugvieh- und Häuserbeschreibung, Wien 10. März 1770. In: Supplementum Codicis Austriaci, Wien 1777, S. 1311 f.
Registerzählung v. 2022 = Seite: Bevölkerung am 1.1.2022 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2022). In: Statistik Austria (www.statistik.at), URL: https://www.statistik.at/fileadmin/pages/405/Bevoelkerung_am_1.1.2022_nach_Ortschaften__Gebietsstand_1.1.2022_.ods, abgerufen März 2023.
Raffelsperger 1845 = Raffelsperger, F.: Allgemeines geographisch-statistisches Lexikon aller österreichischen Staaten, Wien 1845.
Volkszählung v. 1900 = k. k. Statistische Zentralkommission (Hrsg.): Gemeindelexikon der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder. Wien 1905.
Volkszählung v. 1971 = Österreichisches Statistisches Zentralamt (Hrsg.): Ortsverzeichnis 1971 Kärnten. Wien 1975.


Literatur:
Bidmon et al. 2015 = Bidmon, V. et al.: Brückenbau in Kärnten, Klagenfurt 2015.
Clar et al. 1963 = Clar, E. et al.: Die geologische Neuaufnahme des Saualpen – Kristallins, VI. In: Carinthia II, Klagenfurt 1963, S. 13 – 51.
Ehrenreich 1876 = Ehrenreich, A.: Topographisches Orts- und Post-Lexikon des Herzogthums, Klagenfurt 1876.
Frey u. Lösch 2014 = Frey, W. / Lösch, R.: Geobotanik - Pflanze und Vegetation in Raum und Zeit, Berlin 2014.
Jacob 1894 = Jacob, G.: Die Ortsnamen des Herzogthums Meiningen, Hildburghausen 1894.
Kluge 1914 = Kluge, F.: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Berlin 1914.
Kranzmayer 1958 = Kranzmayer, E.: Ortsnamenbuch von Kärnten, Bd. 2, Klagenfurt 1958.
Madaus 1979 = Madaus, G.: Lehrbuch der biologischen Heilmittel, Bd. 1, Hildesheim 1979.
Pohl 2013 = Pohl, H.: Kleines Kärntner Namenbuch, Klagenfurt 2013.
Pohl 2023 = Pohl, H.: Persönlicher Schriftverkehr mit G. Jannach, März 2023.

Buchveröffentlichung

 

Im Oktober 2023 veröffentlichten wir unsere ersten zwölf Blogs als 62 Seiten starkes Buch „Matucaium – Beiträge des Stadtarchivs Althofen zur Geschichte Althofens“ beim Verlag Ploder, erhältich um 20 Euro bei Buch-Papier-Basteln-Spielwaren Schöffmann in der Kreuzstraße 24, 9330 Althofen oder bei Günther Jannach unter gjannach@edu.aau.ac.at.

Buchreihe Matucaium

Gnomenbrunnen am Salzburger Platz

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