Die „Tilly Holzindustrie GmbH“ ist der einzige Betrieb Althofens, den heute die Wirtschaftskammer dem Fachbereich Holzindustrie zuordnet.1 Dessen Hauptprodukt sind laut Kleiner Zeitung „dreischichtige Massivholzplatten“,2 die sogenannten „TILLY Naturholzplatten“, die der Betrieb seit 1985 herstellt, und die laut Firmenhomepage „direkt im Werk zum Teil für Fertig – und Halbfertigprodukte weiterverarbeitet“ werden.3 Seit 2006 beliefert man die Stadt Althofen und das Kurzentrum mit Fernwärme.4 Der Betrieb beschäftigt heute laut eigenen Angaben „mehr als 300 Mitarbeiter“,5 womit, setzt man die Zahl mit der Anzahl an Beschäftigten in der Gemeinde im Oktober 2023 in Bezug,6 die „Tilly Holzindustrie GmbH“ über 7% der Arbeitsplätze der Gemeinde schafft.
Die Holzindustrie hat in Althofen eine lange Tradition. Bereits für das Jahr 1580 ist für Althofen ein Sägewerk bezeugt, denn der Markt Althofen kaufte damals „den Wohnsitz (Siz) Treibach mitsamt der Mühle, Säge (Saag), Hammerwerk (Hammerwerch) und den Gründen“, wie es im entsprechenden Kaufvertrag hieß.7 Das älteste Bild einer Säge in Althofen überliefert Johann Weichard Valvasor in seinem Bild „Schloß Treybach“ aus dem Jahr 1679/80.8

Säge in Treibach (1679/80) [Quelle: Österreichische Nationalbibliothek - Valvasor 1681, Datierung nach Oražem-Stele 2000, S. 324].
Der eigentliche Aufstieg der Kärntner Holzindustrie begann Ende des 19. Jahrhunderts und hing mit dem Niedergang der Eisenindustrie im selben Zeitraum zusammen, denn zuvor wurde das Kärntner Holz hauptsächlich zu Holzkohle für die Hochöfen der Eisenindustrie verarbeitet.9 So wies das „Handbuch für Kärnten“ von 1865 gerade sieben gewerbliche Sägen aus.10 1887 hingegen hielt ein Heimatkundebuch fest, dass „die Holzindustrie Kärntens […] in den letzten 20 Jahren einen außerordentlichen Aufschwung genommen“ habe, und „die Zahl der Sägewerke […] sehr groß“ sei, wobei es „400 befeuerte und eine Menge solcher, die entweder nur für den augenblicklichen Bedarf einer Gegend oder wegen Mangels an Betriebswasser nur zeitweise arbeiten“, gebe.11
1898 listete das Adressbuch der Handels- und Gewerbekammer Kärnten 589 Sägen,12 darunter drei in der Gemeinde Althofen: „Martin Meier [eigentlich Mayer]“ (1840 – 1902)13 aus Rain (vulgo Moser am Rain / am Rain 10), dessen Sägewerk als „Moser-Säge“ bereits 1881 in einer Zeitungsanzeige bezeugt ist,14 Kilian Stangl (1852 – 1915)15 aus „Unzdorf“ (vulgo Stangl / Undsdorferstraße 33) und „Hans [eigentlich Ferdinand] Knapitsch“ (1871 – 1931)16 am Gut Krumfelden.17 Allerdings war keine diese drei Sägen der Vorgängerbetrieb der heutigen „Tilly Holzindustrie GmbH“. Diese geht nämlich auf eine Konservenfabrik zurück.
1911 wurde laut Grundbuch ein Acker in eine neue Baufläche gewidmet (Bahnstraße 8, heute Lagerhausgelände), dessen Eigentümer die „Carinthia Obstverwertungsgesellschaft m. b. H. mit Sitz in Treibach“ wurde, und die am Grundstück eine „Konservenfabrik“ errichtete.18 Die Gesellschaft wurde Ende März 1911 gegründet; ihr „Hauptgegenstand“ war laut Klagenfurter Zeitung „der Ein- und Verkauf von Beeren, Obst und anderen Produkten des Bodens, des Waldes und der Landwirtschaft, sowie deren Verarbeitung und Verwertung“.19 1916 erwarben die Firma laut Grundbuch je zur Hälfte der Mölblinger Guts- und Sägewerksbesitzer Karl Funder (1866 – 1943)20 und der Straßburger Kaufmann Michael Stromberger (1880 – 1949)21.22 Die Firma bestand bis in den April 1919.23 Wenig später wurde Strombergers Anteil am Besitz an Karl Funders Sohn Adolf (1893 – 1963)24 überschrieben.25 Nun wurde das Gelände erweitert und ein Sägewerk errichtet, wie der Eintrag im Grundbuch zeigt.26 Das ehemalige Fabriksgebäude, das später im Grundbuch als „Wohnhaus Bahnstraße 8“ bezeichnet wurde,27 wurde wohl schon damals zu eben diesem umgebaut, denn laut Josef Kubiza, dem damaligen Pfarrer, lebte Adolf Funder im Jahr 1919 in einem „Carinthia“ genannten Gebäude in Treibach,28 wobei Pfarrer Kubiza wohl dasselbe Gebäude ein Jahr später als „Fundervilla“ bezeichnete.29 (Mitte der 2000er wurde das Gebäude abgerissen, wie Luftbilder zeigen.)30
Der Name der ehemaligen Fabrik übertrug sich auch auf die Säge, sodass sie neben „Funder-Säge“ auch zumindest bis in die späten 1920er als „Carintha-Säge“ bezeichnet wurde.31 1929 erstand Karl Funder bei der „Versteigerung der ehemaligen Stangl-Güter in Undsdorf […] den Hauptbesitz in Undsdorf mit der Säge bei der Bundesbahn“, wie die Alpenländische Rundschau berichtete.32 Zwischen 1939 und 1941 wurde die Säge in Treibach zu einer der größten Sägen Kärntens völlig um- und ausgebaut.33 Im Feber 1946 kam die Funder-Säge laut Grundbuch unter direkte britische Militärverwaltung.34 Denn Adolf Funder, dem die Säge seit 1940 allein gehörte,35 war ein früher Förderer und späteres Mitglied der NSDAP,36 und wurde deshalb erstinstanzlich zu einem Vermögensverfall und einer Sühneabgabe verurteilt.37 1948 wurde das Urteil aufgehoben und Funder sein Vermögen und somit auch die Säge zurückgegeben.38

Fundersäge links im Bild in den 1930ern [Quelle: Stadtarchiv Althofen: Digitales Archiv, Slg. R. Pichler, Ser. H. Auer. Datierung: vor 1940, da die Kanaltalersiedlung, die laut Alpenländischer Rundschau, 10. August 1940, S. 6 im Jahr 1940 noch im Entstehen war, nicht zu sehen ist; nach 1929, da das Printschitzhaus, dass nach Amberger 1960 (SAA), s. v. Neubauten im Jahr 1929 erbaut wurde, schon zu sehen ist.]
Nach dem Tod Adolf Funders 1963 wurde der Betrieb in eine OHG unter Leitung der Söhne Adolf Funder (1928 – 2020)39 und Karl Funder (1926 – 1997)40 umgewandelt.41 Das Unternehmen expandierte und hatte 1976 um die 1.700 Beschäftigte, schlitterte aber 1981 in die Insolvenz.42 1981 erstanden laut Kleiner Zeitung „Hans (*1936)43 und Liesl Tilly (*1942)44 die Säge aus dem Funder-Konkurs“.45 1985 bauten sie das Werk zu einem Naturholzplattenwerk um, wie auf seine Firmenhomepage zu lesen ist.46
Günther Jannach (November 2025)
Anmerkungen
1: Seite WKO Firmen A-Z.
2: Nach Sommersguter 2024, S. 26 sei das „zentrale[…] Produkt“ der Tilly Holzindustrie GmbH „dreischichtige Massivholzplatten (‚Naturholzplatten‘)“.
3: Seite Tilly Naturholzplatten.
4: Laut Seite Tilly Naturholzplatten erfolgte 2006 die „Errichtung und Inbetriebnahme einer Wärmeauskopplung für die Fernwärmeversorgung der Stadt Althofen und des Humanomedzentrums“.
5: Seite Tilly Naturholzplatten.
6: Laut Seite Statistik Austria hatte Althofen mit Stand 31. Oktober 2023 die Zahl von 4.108 Beschäftigten.
7: Kaufvertrag v. 1580 (SAA).
8: Valvasor 1681 (ÖNB). Nach Dinklage u. Wakolbinger 1953, S. 110 zeige da Bild „eine Säge neben [den] Eisenhämmern zu Treibach“. Valvasor bereiste gemäß Oražem-Stele 2000, S. 524 für seine Topographia „im Jahre 1679/1680 alle Städte, Märkte, Klöster und Schlösser des damaligen Kärntens“ und zeichnete deren Abbildungen „mit eigener Hand“.
9: Dinklage u. Wakolbinger 1953. S. 350 f. legten überzeugend dar, dass Mitte des 18. Jahrhunderts das Kärntner Holz vor allem zu Holzkohle verarbeitet wurde, und „erst anfangs der sechziger Jahre […] im Drau- und Mölltal neue Sägen“ errichtet wurden, weil „gerade hier [in Oberkärnten] besonders viele Eisenhämmer eingegangen waren“.
10: Kleinmayr 1864.
11: Aelschker u. Palla 1887, S. 273 f.
12: Adressbuch v. Kärnten (1898), S. 267 ff.
13: Lebensdaten nach lib. mort. Althofen, VI, 29. März 1902.
14: Klagenfurter Zeitung, 15. Feber 1881, S. 8.
15: Nach lib. mort. Althofen, VII, 3. April 1915 starb Kilian Stangl aus „Undsdorf /:Stangl:/“, ein „Gutsbesitzer und Holzhändler“.
16: Lebensdaten nach lib. mort. Althofen, VIII, 6. März 1931.
17: Die Moser-Säge und jene in Krumfelden sind noch 1903 im Gewerblich. Zentralkataster v. 1903, S. Kärnten 3 f. angeführt. Im Kleinmayrs Amts- und Adressbuch, 1926, 382 f. fehlen sie aber bereits.
18: Grundbuch KG Althofen (KLA), EZ 168.
19: Klagenfurter Zeitung, 1. März 1911.
20: Lebensdaten nach Alpenländische Rundschau, 23. Oktober 1943, S. 4.
21: Michael Stromberger wurde laut lib. matr. Straßburg, IV, 26. Mai 1902 am 4. Dezember 1880 geboren und verstarb laut seiner Parte (Neue Zeit, 19. August 1949, S. 4) am 17. August 1949. Der lib. bap. Straßburg, 25. November 1908 bezeichnete ihn als „Grundbesitzer und Kaufmann“.
22: Die Zeitung Freie Stimmen, 24. Mai 1918, S. 4 nannte Funder und Stromberger „Eigentümer“ der Carinthia.
23: Die Klagenfurter Zeitung, 11. Mai 1919, S. 5 berichtete, dass die Carinthia „gelöscht wurde im Register am 29. April 1919 infolge Beendigung der Liquidation“.
24: Lebensdaten nach lib. bap. Himmelberg, VIII, 6. Juni 1893.
25: Grundbuch KG Althofen (KLA), EZ 168.
26: Laut Grundbuch KG Althofen (KLA), EZ 168 wurden im Norden Gründen zugekauft und vier Baulandgrundstücke eingerichtet, wobei zwei mit „Haus“ und eines mit „Säge“ bezeichnet wurden. Nach Dinklage u. Wakolbinger 1953, S. 356 war das Sägewerk von 1919 „ein Sägewerk mit zwei Vollgattern und einer Venezianersäge“.
27: Grundbuch KG Althofen (KLA), EZ 168.
28: lib. bap. Althofen, 27. September 1919.
29: lib. bap. Althofen, 7. Dezember 1920.
30: Während man auf den KAGIS Luftbildern, 2002 – 2004 das Gebäude noch erkennt, ist es bei KAGIS Luftbildern, 2006 – 2007 bereits verschwunden.
31: Im lib. bap. Althofen, 22. September 1919 bezeugt erstmals die Bezeichnung „Treibach 131 /:Fundersage:/“, die Alpenländische Rundschau, 21. Juli 1929, S. 13 sprach noch von der „Carinthia-Säge in Treibach“.
32: Alpenländische Rundschau, 19. Oktober 1929, S. 13.
33: Nach Dinklage u. Wakolbinger 1953, S. 356 erfuhr 1939/41 „das Sägewerk Treibach […] eine Vollkommene Umgestaltung und wurde so zu einem der größten Betriebe dieser Art in Kärnten“.
34: Grundbuch KG Althofen (KLA), EZ 168.
35: Grundbuch KG Althofen (KLA), EZ 168.
36: Das nationalsozialistische Neuigkeits-Welt-Blatt, 28. Oktober 1943, S. 4 berichtete, dass der Seniorchef [Karl Funder] „in seinem Betrieb [...] den Gefolgschaftsmitgliedern, die in der Bewegung illegal tätig waren, jede erdenkliche Unterstützung und Förderung [gewährte], sodass der Funderbetrieb bald der Sammelpunkt aller Nationalsozialisten der ganzen Umgebung wurde“. Adolf Funder selbst hatte, wie die bereits nationalsozialistische Kärntner Zeitung, 7. Juli 1938, S. 8 berichtete, in der Zeit von 1934 bis 1938 den Vorsitz eines als Holzhandelsvereinigung getarnten „nationalsozialistische[n] Holzwirtschaftsrat[s]“, mit dem unter anderem „Maßnahmen für die Ausschaltung des jüdischen Holzhandels mit dem Reiche durchgeführt“ wurden. Der Österreichische Gewerkschaftsbund Kärnten behauptete in einer Beschwerde an das Innenministerium aus dem Jahr1948 laut Volkswille, 2. Dezember 1948, S. 1, dass Funder „bei einer Versammlung in Gurk erklärte […], dass er absichtlich Betriebe stillgelegt hätte, um der österreichischen Regierung Schwierigkeiten zu machen“. Am 1. Mai 1938 trat Funder laut Semotan 2023, S. 351 der NSDAP bei.
37: Nach Böhmer 1999, S. 130 wurde Funder „wegen seiner hochrangigen Position im nationalsozialistischen Regime – er war Gauwirtschaftsberater – in erster Instanz zu Vermögensverfall verurteilt“ und sollte ein „Sühneabgabe in Höhe von 2,7 Millionen Schilling“ zahlen.
38: Nach Semotan 2023, S. 351 habe „Anfang Juni 1948 […] Minister Krauland die öffentliche Verwaltung [der Funderschen Güter] aufheben“ lassen. Im Grundbuch KG Althofen (KLA), EZ wurde „die Anmerkung der Vermögensverwaltung“ Ende Juni 1948 „angemerkt“.
39: Lebensdaten nach Parte Adolf Funder.
40: Lebensdaten nach Grabstein Karl Funder (1997).
41: Chronik Fa. Adolf Funder, 67.
42: Nach Krautzer 1999, S. 445 wuchs Funder „durch Expansion und umfangreiche Käufe […] bis 1976 auf 1.700 Beschäftigte“, 1981 brach das Firmenkonglomerat aber zusammen.
43: Geburtsdatum nach Elektr. Verlautbarungsplattform d. Bundes.
44: Geburtsdatum nach Elektr. Verlautbarungsplattform d. Bundes.
45: Winkler 2011, S. 32.
46: Seite Tilly Naturholzplatten.
Quellen und Literatur
Adressbuch v. Kärnten (1898) = Kärntnerische Handels- und Gewerbekammer (Hg.): Adressbuch von Kärnten, Klagenfurt 1898.
Aelschker u. Palla 1887 = Aelschker, E. / Palla, J.: Heimatkunde des Herzogthums Kärnten, Klagenfurt 1887.
Alpenländische Rundschau = Alpenländische Rundschau, Klagenfurt, 1923-1944.
Böhmer 1999 = Peter Böhmer: Wer konnte, griff zu – „Arisierte“ Güter und NS-Vermögen im Krauland-Ministerium (1945-1949), Wien 1999.
Amberger 1960 (SAA) = Amberger, E.: Häuserchronik – Häuser in Althofen und deren Besitzer, um 1960. In: Stadtarchiv Althofen: KaAmb2.
Chronik Fa. Adolf Funder = N. N.: Chronik der Firma Adolf Funder OHG in Mölbling. In: Gemeinde Althofen (Hg.): 700 Jahre Markt Althofen, Althofen 1968, 67 f.
Dinklage u. Wakolbinger 1953 = Dinklage, K. / Wakolbinger, A.: Kärntens gewerbliche Wirtschaft von der Vorzeit bis zur Gegenwart, Klagenfurt 1953.
Elektr. Verlautbarungsplattform d. Bundes = Tilly Holzindustrie Gesellschaft m.b.H. In: Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes (www.evi.gv.at), URL: https://www.evi.gv.at/f/109602f, abgerufen Oktober 2025.
Freie Stimmen = Freie Stimmen – Organ der Fortschrittspartei in Kärnten, Klagenfurt 1881 – 1938.
Gewerblich. Zentralkataster v. 1903 = Dorn, A. / Pozsony, M. (Hg.): Österreichischer Zentralkataster sämtlicher Handels-, Industrie- und Gewerbebetriebe - Die Betriebe von Kärnten und Krain, Bd. 5, Wien 1903.
Grabstein Karl Funder (1997) = Grabstein Karl Funder am Friedhof St. Stefan am Krappfeld 1997.
Grundbuch KG Althofen (KLA) = Kärntner Landesarchiv: Grundbuch Gerichtsbezirk Althofen, Katastralgemeinde Althofen, Bd. I ff.
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Kärntner Zeitung = Kärntner Zeitung – Verlag St. Josefs-Verein, Klagenfurt 1894 – 1905.
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Krautzer 1999 = Krautzer, T.: Erfolge und Misserfolge Kärtner Unternehmer. In: Rumpler, H. (Hg.): Kärnten – von der deutschen Grenzmark zum österreichischen Bundesland, Wien 1999, S. 443 - 448.
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Kleinmayrs Amts- und Adressbuch = Kleinmayr, F. (Hg.): Kärntner Amts- und Adressbuch, Klagenfurt 1905 ff.
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lib. bap. Althofen = Diözesanarchiv Gurk: Taufbuch, Althofen 1674 ff.
lib. bap. Himmelberg = Diözesanarchiv Gurk: Taufbuch, Himmelberg 1711 ff.
lib. bap. Straßburg = Diözesanarchiv Gurk: Taufbuch, Althofen 1649 ff.
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Seite Statistik Austria = Ein Blick auf die Gemeinde Althofen. In: Statistik Austria (www.statistik.at), URL: https://www.statistik.at/atlas/blick/?gemnr=20501, Oktober 2025.
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