Stadtarchiv Althofen

Stadtarchiv Althofen am Salzburger Platz

Ausgewählte Archivalien und kleine Beiträge

1074 wurde der Ort in der Form Chrumpenveliwe erstmals erwähnt, denn in einer Beschreibung der damaligen Ausdehnung des Zehents am Krappfeld (Chraphfelde), überliefert in einer Handschrift aus dem 13. Jahrhundert, heißt es, dass die Grenze dieses Gebiets „Richtung Rabenstein (Raminstein) abwärts bis zu dem kleinen Gut Aich (villula Eich) […] bis zur Grenze des Gutes Krumfelden (predium Chrumpenveliwe)“ laufe.1 Ein predium, lat. Gut, konnte damals einen Gutshof, aber auch einen Weiler bezeichnen.2 1530 nennt jedenfalls ein Pfandbrief „zwo hueben [Huben] und ain mul [Mühle] zu Krumpvelden unter Altenhoven“,3 weshalb zu dieser Zeit Krumfelden mindestens aus zwei Höfen und einer Mühle bestand, also zumindest ein Weiler war.

 


Sägewerk in Krumfelden (1911) [Quelle: Stadtarchiv Althofen (SAA): Fotoalbum Elektrizitätswerk Krumfelden der Gemeinde Althofen, Katsen.]

 

Namenkundliches

Den Namen Krumfelden deutete der Namensforscher Primus Lessiak (1878 – 1937) als „krumme Weide“, denn „velbe, älter vehve, veliwe ist ein altdeutscher Ausdruck für Weide“, wobei später „das nicht mehr verstandene velwe, velbe […] in Anlehnung an das bekanntere Wort „Feld“ zu veld(en) umgedeutet“ wurde. Dass die Weide das Grundwort ist, zeigt auch der slawische Name von Velden am Wörthersee, nämlich Vrba, was Weide bedeutet.4

 

Wasserkraft

Die geographische Lage an der Gurk prädestinierte Krumfelden, Wasserkraft zu nutzen. Bereits 1334 ist ein gewisser Oswald als Müller in Krumfelden (Chrumpenfeld) bezeugt.5 1487 belegt eine Urkunde eine „Müll [Mühle] zu Krumpenfelden auff der Burckgen [Brücke]“.6 Eine Mühle ist auch 1621 bezeugt,7 sowie im Franziszeischen Kataster von 1829.8 1911 beschloss die Gemeinde Althofen, zu der Krumfelden seit 1873 gehörte,9 ein Elektrizitätswerk in Krumfelden zu errichten,10 indem sie die bestehende „Wasserkraftanlage gekauft und durch Aufstellung einer Turbine und Modernisierung des Wasserbaues zur Ausnutzung für ein Elektrizitätswerk geeignet gemacht“ hatte, wie die Zeitschrift des Elektrotechnischen Vereins berichtete.11 Das Werk ging 1955 in den Besitz der KELAG über und wird noch heute betrieben.12

 

Zekhenhube / Michelbauer

In einem Urbar, also einem Verzeichnis aller abgabenpflichtigen Leute und Güter, des Landgerichts Althofen aus dem Jahr 1672/73 ist das „Zekhen Hüble zu Crumbfelden“ beschrieben:13

Gemauertes Häusl. Ein Kachlstübl, ein Kuchl, ein Khemeten und Kämmerl, samt einem Stadl, stallhoch gemauert und das obige gezimmert, darin Ochsen, Kühe und Kälberstände. Dann eine Hofstatt, darin ein Kuchlgärtl auf 10 Schritt groß.

Aus der Beschreibung der zur Hube gehörigen Felder im Verzeichnis lässt sich erschließen, dass es neben Mathias Feurer, dem damaligen Pächter der Zekhenhube, noch mindestens einen weiteren Krumfeldener Bauern gab, nämlich den „Ilgo zu Khrumbfelden“.14

Ein Nachtrag im Verzeichnis weist „Hoy Michael“ als Besitzer im Jahr 1763 aus. Michael Hoi ist nun als wohnhaft in Krumfelden 1 belegt;15 eine Hausnummer, die 1829 als vulgo Michel dem heutigen Gut im Franziszeischen Kataster zugewiesen ist.16 Die Zekhenhube ist daher wohl ident mit dem Michelbauer, aus dem das Gut Krumfelden entstand, wobei sich der Vulgarname wohl von eben jenen Michael Hoi ableitete.

 

Die Familie Knappitsch

Spätestens seit 1829 entsprach Krumfelden einem einzigen Gutshof, denn alle in Krumfelden verzeichneten Gebäude gehörten laut Franziszeischem Kataster Josef Knappitsch.17 Die Familie Knappitsch kam, so die Heimatforscherin Monika Gschwandner-Elkins, 1814 in den Besitz des Guts Krumfelden und blieb dies bis ins Jahr 2001/2002.18

Das aus meiner Sicht klassizistisch gestaltete Schloss oder Herrenhaus Krumfelden wurde sicher zwischen 1829 und 1856 erbaut. Denn einerseits ist das Haus im Franziszeischem Kataster von 1829 noch nicht verzeichnet, andererseits berichtete der Historiker Michael Jabornegg (1797 – 1874), dass „im Jahre 1856 am Herrenhause des Landgutes Krumfelden“ ein römischer Meilenstein ausgegraben wurde.19 Da Jabornegg an anderer Stelle meint, der Stein sei „im Frühjahr 1856 beim Ausgraben des Grundes für den Bau eines Hauses des Grundbesitzers F[e]r[dinand] von Knapitsch(!) zu Krumfelden“ gefunden worden, ist aus meiner Sicht das heutige Herrenhaus 1856 gebaut worden. Gschwandner-Elkins hingegen meinte, dass „um 1840 das Schloss Krumfelden als Gutshaus“ erbaut worden sei, wobei sie dies nicht näher begründete.20

 

Der Stadtteil Krumfelden

Im Oktober 2012 fasste der Gemeinderat laut Gemeinderatsprotokoll den „Grundsatzbeschluss“ zur Umwidmung von Land „zum Bau von Einfamilienhäusern im Bereich Krumfelden“, wobei in einer ersten Phase acht Parzellen auf einen Hektar geschaffen wurden, später aber – „sollte dieses Gebiet von ‚Häuselbauern‘ gut angenommen werden“, wie es im Protokoll heißt – die Umwidmung auf eine Fläche von 17 Hektar ausgedehnt werden sollte.21 Zehn Jahre später waren schließlich laut Kleiner Zeitung „Grundstücke für 143 Miet- und Eigentumswohnungen verkauft“.22 2023 wurde dem Bevölkerungszuwachs Rechnung getragen, und eine Kindertagesstätte in Krumfelden errichtet, wie die Woche berichtete.23

 

Das Flüchtlingslager Krumfelden

Anfang August 2015 wurde in Krumfelden begonnen, ein Zeltlager für bis zu 480 Flüchtlinge zu errichten,24 wobei im November die Zelte durch 80 Container abgelöst wurden, die bis zu 150 Personen Platz boten, wie die Kleine Zeitung berichtete.25 Denn die ständige Gewalteskalation im syrischen Bürgerkrieg, der sich 2011 aus friedlichen Protesten entwickelt hatte, hatte zu einer enormen Fluchtbewegung geführt. Gab es laut Schätzungen des UN Flüchtlings-Hochkommissariats (UNHCR) im März 2013 eine Million Geflüchtete aus Syrien außerhalb des Landes, so waren es im September 2014 bereits vier Millionen, die sich in den Nachbarstaaten Jordanien, Libanon und die Türkei aufhielten.26 Im Zusammenhang mit den nun „vielfach außerordentlich prekären Lebensverhältnissen für Geflüchtete in den syrischen Nachbarländern“, wanderten vor allem aus der Türkei über Griechenland „im Jahresverlauf von 2015 Hundertausende Geflüchtete aus Syrien, dem Irak, Afghanistan in die EU ein“, wie der Soziologe Arne Worm darlegte.27 Diese wurden zum Teil auch in Österreich aufgenommen, und so waren im Frühjahr 2016 im Containerlager Krumfelden schließlich „circa 150 Asylwerber (vorwiegend Familien) untergebracht“, die sich bis zu drei Wochen dort aufhielten, um anschließend in festen Unterkünften unterbracht zu werden, wie Bürgermeister Alexander Benedikt im Stadtmagazin Althofen berichtete.28 Dazu waren, so Benedikt weiter, „28 Asylwerber in sogenannten Selbstversorgungsquartieren untergebracht“, wobei es „sich dabei um fünf Familien aus Afghanistan, Syrien und dem Irak“ handelte.29 Ende 2018 wurde laut Kleiner Zeitung das Containerdorf geschlossen, wobei im Oktober 2018 „nur noch zehn bis 30 Flüchtlinge betreut“ wurden.30 „In den drei Jahren ist nichts passiert, kein nennenswerter Vorfall“, fasste Benedikt 2018 die Zeit des Flüchtlingslagers zusammen, wobei er den Hauptgrund darin vermutete, dass „hauptsächlich Familien untergebracht waren“.31

 

Günther Jannach (März 2025)

 

Anmerkungen
1: MHDC, III, Nr. 408.
2: Nach Krawarik 2002, S. 110 u. 2012, S. 174 war „der Althof, womit eine curtis, eine villa oder manchmal auch ein predium gemeint sein kann, […] die typische Besiedlungsform“ für die „Masse der Siedlungen“ im Frühmittelalter. Aus der Aufteilung oder Auflösung des Althofes entstanden nach Krawarik 2012, S. 174 im Laufe des Mittelalters Dörfer und Weiler.
3: Pfandbrief v. 1530 (KLA).
4: Lessiak 1922, S. 59.
5: Freibrief v. 1434 (KLA).
6: Kaufrechtbrief v. 1487 (KLA).
7: In der Urkunde v. 1621 (KLA) wird eine „Hueben sambt hierzugehörigen Müll und Tafernrecht zu Khrumbfelden in St. Stefaner Pfarr am Krapfeldt“ erwähnt.
8: Der Franz. Kataster, Bauparzellenprotokoll Lorenzenberg v. 1829 (KLA) verzeichnet auf Prz. 7 ein Wohn- und Wirtschaftsgebäude samt Hof und Mühle.
9: Knt. LGBl. 1873, Nr. 35.
10: Elektrotechnik u. Maschinenbau 1911, S. 160.
11: Elektrotechnik u. Maschinenbau 1914, S. 362.
12: KELAG 1973, S. 213.
13: Haupturbarium v. 1673/74 (SAA), fol. 453 f.
14: So lag nach Haupturbarium v. 1673/74 (SAA), fol. 453 f. die „Wiese im Krautgartenfeld […] untern Treibacher Weg, mit drei Seiten in Ilgo zu Khrumbfelden Gründen“. Die anderen genannten Bauern stammen aus meiner Sicht nicht aus Krumfelden. Die Bauern Bauer Hainrich in Aich, „Hans Pusy“ und Wirt in Aich sind als Bauern in Aich in der Burgfriedbereitung v. 1683 (SAA) belegt, „Mirnigg aus Rabenstein“ weist das Urbarium selbst Rabenstein zu, Balthasar Techlinger und Oswald Neubauer werden aus meiner Sicht Bauern in Eberdorf gewesen sein, da der lib. mort. Althofen, I, 30. Juli 1711 einen „Mathias Döchlinger vulgo Strutz in Öberdorff“ und der lib. mort. Althofen, I, 29. April 1700 eine „Margaretha Neupeirin rustica in Öberndorff“ bezeugen.
15: lib. bap. Althofen, II, 15. Feber 1770.
16: Franz. Kataster, Bauparzellenprotokoll Lorenzenberg v. 1829 (KLA), Prz. 7.
17: Franz. Kataster, Bauparzellenprotokoll Lorenzenberg v. 1829 (KLA), Prz. 6 u. 7.
18: Gschwandner-Elkins 2023.
19: Jabornegg 1870, S. 110.
20: Nach Gschwandner-Elkins 2023.
21: Gem. Prot., 23. Oktober 2022, Pkt. 4.
22: Kleine Zeitung, St. Veit, 13. August 2022, S. 25.
23: Siebert 2023, S. 17.
24: Nach Knafl 2015, S. 4 erklärte Bürgermeister Benedikt im Oktober 2015, dass bis zu „knapp 300“ Menschen in der Zeltstadt untergebracht waren, nun im Oktober „an die 200 Menschen“.
25: Wetternig 2015, S. 47.
26: Zahlen nach Worm, S. 108.
27: Worm, S. 109.
28: Benedikt 2016, S. 13.
29: Benedikt 2016, S. 13.
30: Wetternig 2018, S. 24 f.
31: Wetternig 2018, S. 25.

 

Quellen und Literatur
Benedikt 2016 = Benedikt, A.: Asylthema in Althofen. In: Stadtgemeinde Althofen (Hg.): Stadtmagazin Althofen, Nr. 1., März 2016, S. 13.
Burgfriedbereitung v. 1683 (SAA) = Amberger, E.: Regesten der Burgfriedsgerechtigkeit (Kärntner Landesarchiv: Markt Althofen, Burgfriedsgerechtigkeit, fasc. 5, fol. 7 – 12). In: Stadtarchiv Althofen, Mappe 17.
Elektrotechnik u. Maschinenbau = Elektrotechnischer Verein in Wien (Hg.): Elektrotechnik und Maschinenbau, Wien 1883 – 1939.
Franz. Kataster, Bauparzellenprotokoll Lorenzenberg v. 1829 (KLA) = Kärntner Landesarchiv: Franziszeischer Kataster, Bauparzellenprotokoll Lorenzenberg, Wolfsberg 1829.
Freibrief v. 1434 (KLA) = Kärntner Landesarchiv: AUR 418-B-A 791 St, 9. Juni 1343. In: Monasterium.net, URL: https://www.monasterium.net/mom/AT-KLA/AUR/AT-KLA_418-B-A_791_St/charter, abgerufen Jänner 2025.
Gem. Prot. = Stadtgemeinde Althofen: Gemeinderatsprotokolle der Gemeinde Althofen, Althofen 1954 ff.
Gschwandner-Elkins 2023 = Gschwandner-Elkins, E.: Wappenrelief Schloss Krumfelden. In: Kleindenkmäler (www.kleindenkmaeler.at), URL: http://www.kleindenkmaeler.at/detail/wappenrelief_schloss_krumfelden, abgerufen Jänner 2025.
Haupturbarium v. 1673/74 (SAA) = Haupturbarium Landgericht Althofen von 1673/74, Regest und teilweises Transkript des in Privatbesitz befindlichen Originals von Elfriede Amberger. In: Stadtarchiv Althofen (SAA), Mappe 13.
Jabornegg 1870 = Jabornegg, M.: Kärnten's römische Alterthümer, Klagenfurt 1870.
Kaufrechtbrief v. 1487 (KLA) = Kärntner Landesarchiv: AUR 418-B-A 1374 St, 2. April 1487. In: Monasterium.net, URL: https://www.monasterium.net/mom/AT-KLA/AUR/AT-KLA_418-B-A_1374_St/charter, abgerufen Jänner 2025.
KELAG 1973 = Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (KELAG) (Hg.): Strom für Kärnten, Klagenfurt 1973.
Knafl 2015 = Knafl, B.: Gut Krumfelden wird für 80 Container adaptiert. In: Mein Bezirk – St. Veit, 7. Oktober 2015, S. 4.
Knt. LGBl. = Landesgesetzblatt für Kärnten, Klagenfurt 1850 ff.
Krawarik 2002 = Krawarik, H.: Weder Weiler noch Dörfer – Zur neuen methodischen Konzeption siedlungsgenetischer Forschung. In: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, Bd. 110, Wien 2002, S. 99 – 124.
Krawarik 2012 = Krawarik, H.: Zur Ausformung historischer Kulturlandschaften in Österreich. In: Jeschke, H. / Mandl, P. (Hg.): Eine Zukunft für die Landschaften Europas und die Europäische Landschaftskonvention, Klagenfurter Geographische Schriften, Bd. 28, Klagenfurt 2012, S. 172 – 179.
Lessiak 1922 = Lessiak, P.: Die kärntnischen Stationsnamen – Mit einer ausführlichen Einleitung über die kärntnische Ortsnamenbildung. In: Carinthia I, Klagenfurt 1922, S. 1 – 124.
lib. bap. Althofen = Diözesanarchiv Gurk: Taufbuch, Althofen 1674 ff.
lib. mort. Althofen = Diözesanarchiv Gurk: Sterbbuch, Althofen 1643 ff.
MHDC, III = Jaksch, A. (Hg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae, Bd. III, Klagenfurt 1904.
Pfandbrief v. 1530 (KLA) = Kärntner Landesarchiv: AUR 418-B-A 1997 St, 2. Jänner 1530. In: Monasterium.net, URL: https://www.monasterium.net/mom/AT-KLA/AUR/AT-KLA_418-B-A_1997_St/charter, abgerufen Jänner 2025.
Siebert 2023 = Siebert, A.: Neue Kindertagesstätte wurde in Althofen eröffnet. In: Woche St. Veit, 2. Oktober 2023, S. 17.
Urkunde v. 1621 (KLA) = Kärntner Landesarchiv: AUR B-C 3949 St, Straßburg 20. September 1621.
Wetternig 2015 = Wetternig, C.: 98 Tage von der Zeltstadt bis zum Containerdorf. In: Kleine Zeitung, St. Veit, 15. November 2015, S. 46 – 47.
Wetternig 2018 = Wetternig, C.: Das Kapitel Krumfelden wird geschlossen. In. Kleine Zeitung, St. Veit, 4. Oktober 2018, S. 24 – 25.
Worm, A.: Fluchtmigration aus Syrien: Fluchtmigration aus Syrien, Göttingen 2019.

Buchveröffentlichung

 

Im Oktober 2023 veröffentlichten wir unsere ersten zwölf Blogs als 62 Seiten starkes Buch „Matucaium – Beiträge des Stadtarchivs Althofen zur Geschichte Althofens“ beim Verlag Ploder, erhältich um 20 Euro bei Buch-Papier-Basteln-Spielwaren Schöffmann in der Kreuzstraße 24, 9330 Althofen oder bei Günther Jannach unter gjannach@edu.aau.at.

Buchreihe Matucaium

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Zusätzlich betreibt das Stadtarchiv Althofen Forschungen zur Geschichte der Gemeinde und steht der Bevölkerung als Anlaufstelle für historische Fragen zur Verfügung.
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