Stadtarchiv Althofen

Stadtarchiv Althofen am Salzburger Platz

Buchveröffentlichung 
Matucaium 2

 

Ende Mai 2025 veröffentlichten wir das zweite Buch der Reihe „Matucaium – Beiträge des Stadtarchivs Althofen zur Geschichte Althofens“, das auf 212 Seiten 24 Artikel zur Geschichte Althofens beinhaltet. Das beim Verlag Ploder erschienene Buch ist für 25 Euro bei Buch-Papier-Basteln-Spielwaren Schöffmann in der Kreuzstraße 24, 9330 Althofen oder bei Günther Jannach unter gjannach@edu.aau.at.  

Buchreihe Matucaium

Ausgewählte Archivalien und kleine Beiträge

Undsdorf ist ein Ortsteil Althofens, der 1971 letztmalig gesondert bei einer Volkszählung erfasst wurde. Die damals als Rotte bezeichnete Ortschaft Undsdorf bestand aus sieben Häusern mit 54 Einwohnern.1 2011 wurde Undsdorf letztmalig als Ortsteil der Ortschaft Althofen in den Volkszählungen benannt.1a

 


Blick auf Undsdorf in den 1930ern [Quelle: Stadtarchiv Althofen (SAA): Dig. Slg. R. Pichler, Ser. H. Auer; Datierung: Am Bild ist die lt. Kärntner Zeitung, 6. Mai 1931 im Jahr 1931 erweiterte Volksschule bereits zu sehen, das lt. der Zeitung Freie Stimmen, 18. Dezember 1937 im Jahr 1937 errichtete ehemalige Altersheim in der Höpfnerstraße allerdings noch nicht].

 

Namenkundliches

 

Undsdorf wird als „Huntisdorf“ 1074 erstmals urkundlich erwähnt,2 es folgen Schreibungen wie „Huntzdorff“ (1394)3 oder „Hundtstorf“ (1622).4 Schließlich setzte sich die Schreibung ohne beginnendes H als Undsdorf ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts durch.5

 

Aus Sicht des Montanhistoriker Fritz Gruber (1940 – 2022) gebe es für den recht häufigen Namen Undsdorf (allein im Bezirk St. Veit gibt es fünf weitere Orte, die Hundsdorf bedeuten)6 gewöhnlich drei „Erklärungsmöglichkeiten: 1. Benennung nach einem Gehöft, wo für den Grundherrn Jagdhunde gehalten wurden; 2. Benennung nach dem altdeutschen Centenario oder ‚Hunto‘; [...] 3. Benennung nach dem später weit verbreiteten Personennamen ‚Hund‘“.7

 

Die Bezeichnung nach dem Anführer einer Hundertschaft (centena), also nach „Hunto“, scheidet in unseren Breiten aus, da die centena „einen Verwaltungsbezirk bzw. Personenverband innerhalb des fränkischen Reiches einschließlich der alemannischen Gebiete“ darstellte, wie der Rechtshistoriker Heiner Lück (*1954) zusammenfasste.8

 

Der Sprachforscher Eberhard Kranzmayer (1897 – 1975) meinte, dass „offenbar […] die Bewohner der Hundsdörfer die Jagdhunde der Herrschaft zu betreuen“ hatten.9 Einen Beleg für diese Behauptung aus anderen Quellen als den Ortsnamen selbst gab Kranzmayer aber nicht an.

 

Der Namensforscher Primus Lessiak (1878 – 1937) ordnete Hundsdorf allgemein der Kategorie von Ortsnamen, die sich aus „Tiernamen“ ableiten, zu, wobei er zu bedenken gab, dass die Deutung dieser Namen nicht immer „eindeutig“ sei, „weil Tiernamen auch als Personennamen verwendet werden“.10 Dieser Ansicht folgte auch der Ortsnamenforscher Heinz-Dieter Pohl (*1942), der Hundsdorf als „Dorf eines Mannes namens Hund“ deutet, „zumal Hund (als alter dt. P[ersonen]N[name] Hunt) sehr wohl bezeugt ist.“11

 

Kranzmayers These ist aus meiner Sicht aufgrund fehlender Quellenbelege nicht überzeugend. Die Herleitung aus einem Personennamen ist aber meiner Meinung nach, da dies ein häufiges Muster bei der Bildung von Ortsnamen ist, plausibel, zumal diese Deutung heute wohl auch die Standarddeutung zu diesem Ortsnamen in der Ortskunde ist.12

 

Geschichte

 

1074 wurde der Ort als Huntisdorf erstmals urkundlich erwähnt, wie eine Schenkungsurkunde, die in einer Abschrift aus dem 13. Jahrhundert überliefert ist, belegt.13 1394 ließ „Syhart der Chayser von Huntzdorff“ einen Kaufbrief anfertigen, womit Sighart Kaiser den ältesten namentlich bekannten Einwohner Undsdorfs darstellt.14 1672 werden in den Steuerlisten Althofens vier steuerpflichtige Höfe genannt;15 auch 1910 bestand der Ort aus eben vier Höfen.16 1923 zählte man zum Ort sechs Häuser und 98 Einwohner,17 1961 elf Häuser mit 133 Einwohner.18

 

Vulgarnamen

 

Laut Häuserverzeichnis des Bezirksgerichts Althofen bestand Undsdorf 1910 aus vier Höfen mit folgenden Vulgarnamen: Pirkerhof auf Parzelle 138, Kaspitzhof auf Parzelle 141, Stanglhof auf Parzelle 135 und Meiselhof auf Parzelle 136.19

 

Undsdorferstraße 21: Lehner / Pirkerhof

 

Heute wird der Hof Undsdorferstraße 21 als vulgo Lehner bezeichnet, abgeleitet vom Familiennamen Lehner. Denn Maria Lehner erbte den Hof im Jahr 1925.20 Der im Häuserverzeichnis von 1910 verwendete Vulgarname „Pirkerhof“21 findet sich als Vulgoname „Pirker“ auch im Franziszeischen Kataster von 1829, einem Verzeichnis aller damaligen Grundstücke der Monarchie.22 Pirker geht auf einen ehemaligen Besitzer zurück, denn ein gewisser „Ignati Pürkher“ übernahm laut Steuerregister von 1778 den Hof von „Max Kräppinger“.23 Krappinger selbst war der Sohn des Andreas Krappinger,24 der im Steuerregister von 1731 im Kapitel „Hundtstorffer“ als „Andre Kräppinger Casollnighof“ aufscheint.25 Der Vulgarname Cassolnig geht wiederum auf den im Jahr 1622 erwähnten „Andree Kasolnig vom Hof zu Hundtstorf“ zurück.26 Der 1684 bezeugte „Christian Schräzer von Casolnigschen Höfl27 wurde ein Jahr zuvor als Besitzer vom „Hubmannschen Mayerhof“ bezeichnet;28 eine Bezeichnung, die auf „Georg Huebman“ zurückgeht, der 1664 als Besitzer von vulgo „Casollnig. Haus und Garten“ genannt wird.29

 

Undsdorferstraße 6: Scherzer / Kaspitzhof

 

Heute wird der Hof also vulgo Scherzer bezeichnet, abgleitet vom Familiennamen Scherzer, denn Josef Scherzer (-1952) und seine Frau Maria kauften den Hof 1931.30 Der im Häuserverzeichnis von 1910 überlieferte Vulgoname „Kaspitzhof“31 erscheint im Franziszeischen Kataster aus dem Jahr 1829 als „Kaspitzhöfel“.32 Der Vulgarname des Hofes erscheint erstmals 1633 in den Althofener Steuerlisten, in denen die Steuerleistung von „Sebastian Mayr […] vom Khäspischen Haus und Garten“ erwähnt wird.33 Der Name leitet sich vom vorherigen Besitzern „Mathies Käspis“, ab, der im Steuerregister von 1627 zwischen „Andree Kasolnig vom Hof zu Hundtstorf“, „Syman Pernstainerin vom Mayrhof zu Hundtstorf“, und dem „Schnelcohof zu Hundtstorf“ gelistet ist.34 Die Familie Kaspitz mag den Hof 1541 erworben haben, denn in den seit 1538 teilweise erhaltenen Althofener Steuerlisten scheint in diesem Jahr ein „Hanns Khäßpiß“ auf, 1557 die „Hans Käspis Erben“, 1563 eine „Lucas Käspis Wittib [Witwe]“, die 1570 „Lucasen Käspis Erben“, 1576 ein „Jacob Käspiß“, und 1608 schließlich ein „Mathes Khaspis“.35

 

Exkurs Gasthaus Scherzer

 

1931 kauften Josef Scherzer (-1952) und seine Frau Maria gemeinsam den Kaspitzhof und übernahmen auch das damalige Gasthaus, das die Familie bis in die 1970er führte.36

 

Undsdorferstraße 33: Stanglhof

 

Im Franziszeischen Kataster von 1829 wird der 1910 als „Stanglhof“37 erwähnte Hof noch als „Schnelkenhof“ bezeichnet und als Besitzer Mathias Stangl angegeben.38 Fünf Jahre später bezeichnete Pfarrer Mock jenen Stangl als „Gastwirth und Besitzer des Stanglhofes zu Undsdorf“,39 weshalb der Name Stanglhof sich vom ehemaligen Besitzer ableitet. Der vorherige Vulgarnamen erscheint als „Schnelcohoff zu Hundstorf“ erstmals 1621 in den Steuerregistern von Althofen.40 Der Name geht auf einen Familiennamen zurück, denn 1563 zahlten laut den Steuerlisten „Schnelckho Erben vom Mayrhof und Gründen“ Steuern.41

 

Finkenweg 14: Meiselhof

 

Der Vulgarname erscheint 1672 bei der Auflistung der Steuerpflichtigen „Agathe Moßerin vom Meißelhof“,42 und er geht auf einen Familiennamen zurück. Denn 1657 zahlte Wolfgang Pader „vom von Christian Meisl erkauften Mayrhof zu Hundtsdorf“ steuern, wie in den Steuerlisten festgehalten.43 Der Hof wurde in den Jahren 2013 bis 2015 abgerissen, wie Luftbilder zeigen.44 Der Name blieb aber in der sogenannten Meiselhofsiedlung erhalten, die seit 1987 auf den Gründen des ehemaligen Meiselhofs entstand.45

 

Günther Jannach (Juli 2025)

 

Anmerkungen

 

1: Volkszählung v. 1971, S. 42.

1a: Volkszählung v. 2011, S. 93.
2: MHDC, III, Nr. 408.
3: Kaufbrief v. 1394 (KLA).
4: Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1622.
5: Das Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1753 sprach noch von den „Hundsstortfer[n]“, der lib. mort. Althofen, II, 28. August 1771 nennt den Ort bereits „Untstorf“.
6: Jeweils einen Ort names Hundsdorf gibt es auch in den Gemeinden Friesach, Gurk, Weitensfeld; sinngleich im Slowenischen sind nach Pohl 2011, S. 343 die Orte Psein in Weitensfeld und Pisweg in Gurk.
7: Gruber 2021, S. 19.
8: Lück 2008. Sp. 827. Dannenbauer 1949 zeigte, dass Hundertschaft und Centena nur in Quellen aus England, Schweden, Friesland, Alemannien und dem fränkischen Reich vorkommen.-
9: Kranzmayer 1958, S. 106.
10: Lessiak 1922, S. 20.
11: Pohl 2016, 343. Pohl bezog sich zwar auf Hundsdorf in Völkermarkt, Pohl 2019, s. v. Undsdorf verweist aber für Undsdorf auf dieselbe Erklärung.
12: So leitete Lochner v. Hüttenbach 2008, S. 50 Hundsdorf in der Steiermark vom „PN Hunt“ ab. Auch für Wiesinger u. Hohensinner 2003, S. 149 stammte das Bestimmungswort in einem gewissen Hundsdorf in Oberösterreich von „dem ahd. PN Hund / mhd. Hunt“, und es wäre „kaum spottender Ausdruck des Minderwertigen […], zumal Tiernamen als PN im Mittelalter üblich und verbreitet waren“.
13: MHDC, III, Nr. 408.
14: Kaufbrief v. 1394 (KLA).
15: Das Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1672 listete unter „„Hundtsdorffer / 73. Herr Hieronimus von Neppelsperg vom Hof Fraidenegg am Lorber […] / 74. Agathe Moßerin vom Meißelhof […] / 75. Euphemia Margaretha Huebmanin vom Mayrhof zu Hundstorf“. Im Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1673 findet sich zudem „Paul Meynani vom Käspishof“ zu den „Hundstorffer[n]“, wohl der Erbe des im Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1672 erwähnten Johann „Maynani“, der für einen „Mayrhof zu Hundtstorf“ Steuern zahlte.
16: Häuserverzeichnis Althofens v. 1910 (SAA).
17: Volkszählung v. 1923.
18: Volkszählung v. 1961.
19: Häuserverzeichnis Althofens v. 1910 (SAA) u. Franz. Kataster, Bauparzellenprotokoll Althofen v. 1829 (KLA).
20: Amberger 1960 (SAA), s. v. Pirkerhof.
21: Häuserverzeichnis Althofens v. 1910 (SAA).
22: Franz. Kataster, Bauparzellenprotokoll Althofen v. 1829 (KLA).
23: Das Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1778 für die Steuernummer „58 Ignati Pürkher statt Max Kräppinger“.
24: lib. bap. Althofen, 3. Oktober 1720.
25: Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1731.
26: Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1622.
27: Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1684.
28: Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1683.
29: Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1664.
30: Amberger 1960 (SAA), s. v. Kaspitzhof. Josef Scherzer starb laut der Zeitung Neue Zeit, 6. Dezember 1952, S. 7 als “Gastwirt und Besitzer” im Jahr 1952.
31: Häuserverzeichnis Althofens v. 1910 (SAA).
32: Franz. Kataster, Bauparzellenprotokoll Althofen v. 1829 (KLA).
33: Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1633.
34: Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1627.
35: Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1539 ff.
36: Schon 1898 verzeichnete das Kärtner Adressbuch v. 1898 unter „Wirte [..] Kollinger Franz, Unzdorf, Althofen“, wobei Kollinger laut Amberger 1960 (SAA), s. v. Kaspitzhof den Kaspitzhof 1893 erwarb und bis 1914 besaß. Anschließend besaß laut Amberger 1960 (SAA), s. v. Kaspitzhof Thomas Zussner den Hof, der auch die Gastwirtschaft betrieb, wie das Kärntner Amts- und Adressbuch 1923, S. 366 oder das Kärntner Amts- und Adressbuch 1930, S. 637 belegen. Im Kärntner Amts- und Adress-Buch 1935, S: 627 findet sich in der Rubrik “Gastwirte […] Undsdorf, G[emeinde] Althofen, Scherzer Josef”, der laut Amberger 1960 (SAA), s. v. Kaspitzhof im Jahr 1931 den Hof kaufte. Noch in Herolds Adressbuch 1970, S. 235 wurde unter „Undsdorf […] Gastwirtschaften“ Karl Scherzer als Gastwirt geführt, in Herolds Adressbuch 1970, S. 235 findet sich Karl Scherzer allerdings nur mehr in der Rubrik Viehhandel.
37: Häuserverzeichnis Althofens v. 1910 (SAA).
38: Franz. Kataster, Bauparzellenprotokoll Althofen v. 1829 (KLA).
39: lib. mort. Althofen, IV, 4. August 1834.
40: Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1611.
41: Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1563.
42: Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1672.
43: Steuerregister v. Althofen (SAA), s. v. 1657.
44: KAGIS Luftbilder.
45: Nach Hirschl 2012 standen 2012 bereits „120 Häuser […] in der ursprünglichen Meiselhofsiedlung, 1987 wurde das erste gebaut“.

 

Quellen und Literatur

 

Amberger 1960 (SAA) = Amberger, E.: Häuserchronik – Häuser in Althofen und deren Besitzer, um 1960. In: Stadtarchiv Althofen: KaAmb2.
Dannenbauer 1949 = Dannenbauer, H.: Hundertschaft, Centena und Huntari. In: Historisches Jahrbuch 63/69, Köln1949, S. 155 – 219 = Dannenbauer, H.: Grundlagen der mittelalterlichen Welt, Stuttgart 1958, S. 179 - 239.
Franz. Kataster, Bauparzellenprotokoll Althofen v. 1829 (KLA) = Kärntner Landesarchiv: Franziszeischer Kataster, Bauparzellenprotokoll Althofen, Wolfsberg 1829.
Freie Stimmen = Freie Stimmen – Organ der Fortschrittspartei in Kärnten, Klagenfurt 1881 – 1938.
Gruber 2021 = Gruber, F.: Welche Rolle spielten Hunde in unserer Geschichte? In: ÖVP Ortsgruppe Bad Hofgastein (Hg.): Gasteiner Rundschau, Nr. 229, März 2021, S. 19 f.
Häuserverzeichnis Althofens v. 1910 (SAA) = Bezirkshauptmannschaft St. Veit: Häuserverzeichnis der Ortsgemeinde Althofen, St. Veit 1910. In: Stadtarchiv Althofen: KuvBez.
Herolds Adressbuch = Herold (Hg.): Adressbuch von Kärnten für Industrie und Handel, Klagenfurt 1948 ff.
Hirschl 2012 = Hirschl, H.: Althofen: Engpass bei Grundstücken. In: meinbezirk.at, St. Veit 31. Mai 2012, URL: https://www.meinbezirk.at/st-veit/c-lokales/althofen-engpass-bei-grundstuecken_a247528, abgerufen Juni 2025.
KAGIS Luftbilder = KAGIS-Geoinformation Land Kärnten (kagis.ktn.gv), URL: https://gis.ktn.gv.at/webgisviewer/atlas-mobile/map/Basiskarten/Luftbilder.
Kärntner Amts- und Adressbuch = Kleinmayr, F. (Hg.): Kärntner Amts- und Adressbuch, Klagenfurt 1905 ff.
Kärtner Adressbuch v. 1898 = Kärntnerische Handels- und Gewerbekammer (Hg.): Adressbuch von Kärnten, Klagenfurt 1898.
Kärntner Zeitung = Kärntner Zeitung – Verlag St. Josefs-Verein, Klagenfurt 1894 – 1905.
Kaufbrief v. 1394 (KLA) = Kärntner Landesarchiv: AUR 418-B-C 4247 St, 4. Oktober 1394.
Kranzmayer 1958 = Kranzmayer, E.: Ortsnamenbuch von Kärnten, Bd. 2, Klagenfurt 1958.
Lessiak 1922 = Lessiak, P.: Die kärntnischen Stationsnamen – Mit einer aus-führlichen Einleitung über die kärntnische Ortsnamenbildung. In: Carinthia I, Klagenfurt 1922, S. 1 – 124.
lib. bap. Althofen = Diözesanarchiv Gurk: Taufbuch, Althofen 1674 ff.
lib. mort. Althofen = Diözesanarchiv Gurk: Sterbbuch, Althofen 1643 ff.
Lochner v. Hüttenbach 2008 = Lochner von Hüttenbach, F.: Zum Namengut des Frühmittelalters in der Steiermark. In: Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark, Wien 2008, S. 23 - 69.
Lück 2008 = Lück, H.: Centena. In: Cordes, A. et al.: Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, Bd. 2, Berlin 2008, Sp. 827 – 829.
MHDC, III = Jaksch, A. (Hg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae, Bd. III, Klagenfurt 1904.
Neue Zeit = Neue Zeit – Organ der Sozialistischen Partei der Steiermark, Graz: 1945 – 2001.
Pohl 2011 = Pohl, H.: 164 Kärntner Ortschaften - Kommentiertes deutsch-sloweni­sches Ortsver­zeichnis der zur Aufstellung von zweisprachigen Ortsfafeln vorgesehenen Ortschaften. In: Kärntner Jahrbuch für Politik 2011, S. 121 – 141.
Pohl 2019 = Pohl, H.: Kärntner Ortsnamenverzeichnis – Stand 10. Septem-ber 2019, Klagenfurt 2019, URL: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/53/Heinz_Dieter_Pohl_Kaerntner_Ortsnamen_201019.pdf, abgerufen Juni 2024.
Steuerregister v. Althofen (SAA) = Amberger, E.: Transkript Steuerregister Markt Althofen von 1538 - 1700 (Kärntner Landesarchiv: Markt Althofen, Steuerregister fasc. 17, Nr. 50). In: Stadtarchiv Althofen, Mappe 10.
Steuerregister v. Althofen (SAA) = Amberger, E.: Transkript Steuerregister Markt Althofen von 1538 – 1700 u. 1808 – 1817 (Kärntner Landesarchiv: Markt Althofen, Steuerregister fasc. 17, Nr. 50; Steuerregister fasc. 15, Nr. 78). In: Stadtarchiv Althofen, Mappe 2, 3. u. 10
Volkszählung v. 1923 = Bundesamt für Statistik (Hg.): Ortsverzeichnis von Österreich. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 7. März 1923, Wien 1930
Volkszählung v. 1961 = Österreichisches Statistisches Zentralamt (Hg.): Ortsverzeichnis von Österreich. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Jänner 1961, Wien 1965
Volkszählung v. 1971 = Österreichisches Statistisches Zentralamt (Hg.): Ortsverzeichnis 1971 Kärnten, Wien 1975.
Volkszählung v. 2011 = Amt der Kärntner Landesregierung (Hg.): Kärntner Ortsverzeichnis 2011, Klagenfurt 2014.
Wiesinger u. Hohensinner 2003 = Wiesinger, P. / Hohensinner, K.: Ortsnamenbuch des Landes Oberösterreich: Die Ortsnamen des politischen Bezirke Perg und Freistadt (Östliches Mühlviertel), Wien 2001

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Althofen, 12. April 2025